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Folge 2: Stärken erkennen und im Bewerbungsgespräch überzeugend präsentieren

Cover Folge 2
Bewerbungs- & Karriere-Podcast · Folge 2

Stärken erkennen und im Bewerbungsgespräch überzeugend präsentieren

Kennst du das Gefühl, wenn im Bewerbungsgespräch die Frage „Was sind Ihre Stärken?“ kommt und plötzlich ist der Kopf wie leergefegt? Statt einer selbstbewussten, überzeugenden Antwort kommen nur die üblichen Floskeln: „Ich bin teamfähig und belastbar.“ Der Personaler nickt höflich, aber du spürst: Das war nicht das, was er hören wollte. Diese Situation kennen viele Bewerberinnen und Bewerber – und genau darum geht es in der zweiten Folge unseres Podcasts auf plangenial.de. Deine Stärken zu erkennen ist die halbe Miete, sie überzeugend zu präsentieren die andere Hälfte.

Was macht es so schwer, die eigenen Fähigkeiten selbstbewusst zu benennen? Warum tun wir uns in Deutschland besonders schwer damit, über unsere Talente zu sprechen? Und vor allem: Wie kannst du herausfinden, worin du wirklich gut bist – auch wenn du schon länger nicht mehr im Job warst oder dich selbst gar nicht als „Talent“ siehst? In dieser Folge sprechen Lia und Maik über bewährte Methoden zur Stärkenanalyse, die STAR-Methode für überzeugende Beispiele und konkrete Tipps, wie du dich optimal auf die gefürchtete Stärkenfrage vorbereitest. Dieser Beitrag bringt dir genau die Struktur und die Werkzeuge, die du brauchst, um im nächsten Gespräch selbstsicher aufzutreten.

Warum fällt es uns so schwer, unsere Stärken zu erkennen?

Viele Menschen können ihre eigenen Stärken nicht benennen – nicht aus Mangel an Fähigkeiten, sondern weil sie ihnen selbstverständlich erscheinen. Was dir leicht von der Hand geht, hältst du oft für „normal“. Du denkst: Das kann doch jeder. Genau das ist der erste große Irrtum.

Wenn du beispielsweise komplexe Sachverhalte schnell durchdringen und verständlich erklären kannst, merkst du das oft gar nicht bewusst. Für dich ist es Alltag, für andere eine seltene, wertvolle Kompetenz. Diese Betriebsblindheit gegenüber den eigenen Talenten ist einer der Hauptgründe, warum so viele im Vorstellungsgespräch ins Stocken geraten.

Ein zweiter Grund liegt in unserer kulturellen Prägung. In Deutschland gilt Bescheidenheit als Tugend. Wer zu viel über sich selbst spricht, wird schnell als Angeber abgestempelt. Im Privatleben mag das sympathisch sein, im Bewerbungsprozess ist es ein massiver Nachteil. Personaler wollen wissen, was du kannst – und zwar selbstbewusst und konkret.

Hinzu kommt der Faktor Selbstzweifel, besonders nach längerer Arbeitslosigkeit oder beruflichen Rückschlägen. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit sind über 40 % der Arbeitslosen länger als ein Jahr ohne Beschäftigung. In dieser Zeit nagt die Unsicherheit am Selbstwertgefühl. Viele verlieren den Glauben an ihre Fähigkeiten – obwohl diese objektiv noch da sind.

  • Betriebsblindheit: Was dir leicht fällt, hältst du für selbstverständlich – andere sehen es als besondere Stärke
  • Kulturelle Bescheidenheit: In Deutschland lernen wir, nicht „zu prahlen“ – das hemmt im Bewerbungsgespräch
  • Selbstzweifel nach Jobverlust: Längere Arbeitslosigkeit mindert das Selbstvertrauen und den Blick auf eigene Kompetenzen
  • Fehlende Reflexion: Viele haben sich schlicht nie systematisch mit den eigenen Stärken auseinandergesetzt
Cover Folge 2 – Stärken erkennen und im Bewerbungsgespräch überzeugend präsentieren
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In der zweiten Folge unseres Plangenial-Podcasts sprechen Lia und Maik über eine der wichtigsten und zugleich am meisten unterschätzten Fähigkeiten im Bewerbungsprozess: Wie du deine echten Stärken erkennst und sie im Vorstellungsgespräch so präsentierst, dass Personaler und Führungskräfte sofort wissen, warum genau du die richtige Besetzung bist.

▶ Zur Folge

Methode 1: Fremdwahrnehmung – Was sagen andere über dich?

Eine der effektivsten Methoden zur Stärkenerkennung ist die Fremdwahrnehmung. Frage Menschen, die dich gut kennen – Freunde, Familie, ehemalige Kollegen oder Vorgesetzte –, wofür sie dich schätzen und was sie an dir bewundern. Oft sehen andere klarer, worin wir gut sind, weil sie den direkten Vergleich haben.

Konkret könntest du fragen: „Wofür kommst du zu mir, wenn du Hilfe brauchst?“ oder „Was würdest du sagen, macht mich besonders?“ Die Antworten fallen oft überraschend aus. Vielleicht nennt deine beste Freundin deine Fähigkeit, in chaotischen Situationen ruhig zu bleiben. Ein ehemaliger Kollege lobt deine strukturierte Arbeitsweise. Ein Familienmitglied hebt hervor, dass du Konflikte diplomatisch löst.

Sammle diese Rückmeldungen schriftlich. Notiere mindestens 5–10 Aussagen von verschiedenen Personen. Du wirst Muster erkennen: Bestimmte Eigenschaften tauchen immer wieder auf. Diese wiederkehrenden Nennungen sind deine Kernstärken. Sie sind authentisch, weil sie von außen bestätigt wurden, und du kannst sie im Bewerbungsgespräch mit gutem Gewissen nennen.

Ein praktisches Beispiel: Lia aus dem Podcast hat durch Kundenfeedback erkannt, dass ihre Fähigkeit, digitale Zusammenhänge verständlich zu erklären, eine besondere Stärke ist – obwohl es ihr selbst völlig normal vorkam. Genau solche Erkenntnisse liefert die Fremdwahrnehmung.

  • Gezielte Fragen stellen: „Wofür schätzt du mich?“ oder „Was würdest du sagen, kann ich besonders gut?“
  • Verschiedene Perspektiven einholen: Freunde, Familie, Kollegen, Vorgesetzte – jede Gruppe sieht andere Facetten
  • Muster erkennen: Welche Eigenschaften werden mehrfach genannt? Das sind deine Kernstärken
  • Schriftlich festhalten: Dokumentiere die Rückmeldungen, um sie später konkret nutzen zu können
Lia und Maik besprechen vertieft einen Karriereplan am Tisch

Methode 2: Erfolgsanalyse – Lerne aus deinen bisherigen Erfolgen

Die Erfolgsanalyse ist eine weitere kraftvolle Methode. Denke an Situationen, in denen du erfolgreich warst oder etwas besonders gut gemeistert hast. Das können berufliche Projekte sein, aber auch private Herausforderungen – eine Familienfeier organisiert, ein Vereinsfest geplant, einen Konflikt geschlichtet, ein schwieriges Problem gelöst.

Stelle dir zu jeder Situation drei Fragen: Was genau habe ich getan? Welche Fähigkeiten habe ich dabei eingesetzt? Was hat zum Erfolg geführt? Schreibe die Antworten auf. Oft erkennst du dabei ein klares Muster: Bestimmte Fähigkeiten ziehen sich wie ein roter Faden durch deine Erfolge.

Ein Beispiel aus der Podcast-Folge: Lia erinnert sich an ihr erstes großes Kundenprojekt. Sie war besonders gut darin, die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen und in konkrete Lösungen zu übersetzen. Maik analysiert das sofort: Empathie, analytisches Denken und Lösungsorientierung – drei klare Stärken in einem einzigen Beispiel.

Auch wenn du lange nicht im Job warst, gibt es solche Erfolge. Vielleicht hast du ein ehrenamtliches Projekt koordiniert, eine komplizierte Behördenangelegenheit gemeistert oder deinem Kind bei schwierigen Schulproblemen geholfen. All das zeigt Kompetenzen, die auch beruflich wertvoll sind: Organisationstalent, Durchhaltevermögen, Kommunikationsstärke.

  • Erfolge auflisten: Notiere 5–10 Situationen, in denen du etwas gut gemeistert hast (beruflich oder privat)
  • Fähigkeiten identifizieren: Welche Skills hast du dabei eingesetzt? Was hat zum Erfolg geführt?
  • Muster erkennen: Welche Fähigkeiten tauchen immer wieder auf? Das sind deine Stärken
  • Auch außerberufliche Erfolge zählen: Ehrenamt, Familie, Hobbys – auch hier zeigst du wertvolle Kompetenzen
Lia und Maik gehen lachend und im Gespräch durch eine helle Büro-Lobby

Tools und Tests: Persönlichkeits- und Stärkenanalysen als Ergänzung

Neben Selbstreflexion und Feedback gibt es professionelle Tools und Tests, die bei der Stärkenerkennung helfen können. Der StrengthsFinder von Gallup ist international bekannt und identifiziert deine Top-5-Talente aus 34 Stärken. Der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) ordnet dich einem von 16 Persönlichkeitstypen zu und zeigt typische Stärken und Präferenzen.

Auch die Arbeitsagentur bietet kostenlose Potenzialanalysen an, besonders im Rahmen von Beratungsgesprächen oder bei geförderten Coachings mit dem AVGS-Gutschein. Diese Tests können wertvolle Impulse geben und dir helfen, über dich selbst nachzudenken.

Allerdings – und das betont Maik im Podcast ausdrücklich – sollten solche Tests nie das einzige Instrument sein. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Endergebnis. Selbstreflexion und Feedback von echten Menschen, die dich kennen, sind mindestens genauso wichtig. Tests liefern Kategorien und Begriffe, aber erst du füllst sie mit Leben.

Ein weiterer Vorteil: Viele dieser Tools liefern dir Vokabular. Sie geben dir Worte für Fähigkeiten, die du zwar besitzt, aber nie benannt hast. Das macht es leichter, im Bewerbungsgespräch klar und präzise über deine Stärken zu sprechen.

  • StrengthsFinder (Gallup): Identifiziert deine Top-5-Stärken aus 34 Talenten
  • Myers-Briggs (MBTI): Persönlichkeitstyp mit typischen Stärken und Präferenzen
  • Potenzialanalysen der Arbeitsagentur: Kostenlos im Rahmen von Beratung oder AVGS-Coaching
  • Ergänzung, kein Ersatz: Tests sind Impulsgeber, ersetzen aber nicht Selbstreflexion und Feedback
„Deine Stärken sind da – du musst sie nur sichtbar machen. Und genau dabei helfen wir dir.“— Maik Marx, plangenial

Die STAR-Methode: Stärken mit konkreten Beispielen belegen

Im Bewerbungsgespräch reicht es nicht, einfach zu sagen: „Ich bin teamfähig.“ Personaler hören das hundertmal am Tag. Was überzeugt, sind konkrete Beispiele. Genau hier kommt die STAR-Methode ins Spiel: Situation, Task (Aufgabe), Action (Handlung), Result (Ergebnis).

Situation: Beschreibe kurz den Kontext. „In meinem letzten Projekt gab es einen Konflikt zwischen zwei Kollegen, die unterschiedliche Vorstellungen hatten.“ Task: Erkläre deine Aufgabe oder Rolle. „Als Teamleiterin musste ich eine Lösung finden, die beide Seiten zufriedenstellt.“ Die STAR-Methode gibt deiner Antwort Struktur und Glaubwürdigkeit.

Action: Schildere konkret, was du getan hast. „Ich habe ein Meeting organisiert, in dem beide ihre Sichtweise darstellen konnten. Ich habe moderiert und gemeinsam mit dem Team Kompromisse erarbeitet.“ Result: Nenne das Ergebnis. „Dadurch konnten wir eine Lösung finden, die alle Anforderungen erfüllt hat. Das Projekt wurde termingerecht abgeschlossen, und beide Kollegen haben später positiv über die Zusammenarbeit gesprochen.“

Die STAR-Methode macht aus einer vagen Behauptung eine überzeugende Geschichte. Sie zeigt dem Personaler nicht nur, dass du eine Stärke besitzt, sondern wie du sie einsetzt und welche Ergebnisse du damit erzielst. Das ist der Unterschied zwischen „Ich bin teamfähig“ und einer glaubwürdigen, einprägsamen Antwort.

  • S – Situation: Kurzer Kontext, in dem die Stärke zum Einsatz kam
  • T – Task: Deine Aufgabe oder Rolle in der Situation
  • A – Action: Konkrete Handlung, die du unternommen hast
  • R – Result: Messbares oder spürbares Ergebnis deiner Handlung

Kostenlose Unterstützung mit dem AVGS-Gutschein

Wenn du ALG-I- oder ALG-II-Empfänger bist, hast du Anspruch auf ein professionelles Bewerbungscoaching – vollständig kostenlos über den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS). Maik Marx und das Team von plangenial unterstützen dich dabei, deine Stärken zu erkennen, überzeugend zu formulieren und dich optimal auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Alle Infos zum AVGS und wie du ihn beantragst, findest du auf avgs.info – oder vereinbare direkt ein kostenloses Erstgespräch, um zu klären, wie wir dich unterstützen können.

Vorbereitung ist alles: So überzeugst du im Vorstellungsgespräch

Selbst die besten Stärken nützen nichts, wenn du im entscheidenden Moment nervös wirst und alles vergisst. Deshalb ist gute Vorbereitung das A und O. Maik rät im Podcast: Übung macht den Meister. Bereite mindestens 3–5 konkrete Beispiele vor, die verschiedene Stärken illustrieren.

Schreibe diese Beispiele nach der STAR-Methode auf. Übe sie laut – vor dem Spiegel, mit Freunden oder Familie, oder nimm dich selbst auf Video auf (dein Smartphone reicht völlig). Durch wiederholtes Erzählen werden die Beispiele flüssiger, authentischer und prägen sich ein. Im Gespräch kannst du dann entspannt abrufen, statt hektisch zu überlegen.

Achte darauf, dass deine Beispiele zu den Anforderungen der Stelle passen. Lies die Stellenausschreibung genau: Welche Stärken werden gesucht? Teamfähigkeit? Analytisches Denken? Kundenorientierung? Wähle gezielt Beispiele aus, die genau diese Kompetenzen zeigen. So stellst du sicher, dass deine Antwort nicht nur gut klingt, sondern auch relevant ist.

Ein Tipp aus der Praxis: Nutze auch digitale Plattformen wie LinkedIn, um deine Stärken sichtbar zu machen. Empfehlungen von ehemaligen Kollegen oder Vorgesetzten wirken wie externe Bestätigungen. Und wenn du deine berufliche Präsenz online professionalisieren möchtest, kann eine gut gemachte eigene Website den Unterschied machen – gerade in Branchen, in denen digitale Sichtbarkeit zählt.

  • 3–5 Beispiele vorbereiten: Verschiedene Stärken, nach STAR-Methode aufgebaut
  • Laut üben: Vor dem Spiegel, mit Freunden oder auf Video – Wiederholung schafft Sicherheit
  • Beispiele auf Stelle abstimmen: Welche Stärken werden in der Stellenausschreibung gesucht?
  • Digitale Präsenz nutzen: LinkedIn-Empfehlungen, eventuell professionelle Website für bestimmte Branchen (z. B. Solartechnik, Handwerk oder digitale Berufe mit KI-Skills)

Frisch aus unserem Facebook-Feed

Noch mehr Tipps und Einblicke gibt es täglich auf Facebook@plangenial.de folgen:

Häufige Fragen

Wie finde ich heraus, was meine Stärken sind, wenn ich schon lange nicht mehr gearbeitet habe?

Auch außerhalb des Berufslebens zeigst du wertvolle Kompetenzen. Engagierst du dich ehrenamtlich? Organisierst du Familienfeiern oder Vereinsevents? Hilfst du Freunden bei Problemen? All das sind Situationen, in denen du Fähigkeiten einsetzt – Organisationstalent, Empathie, Konfliktlösung. Analysiere diese Tätigkeiten nach der Erfolgsanalyse-Methode, und du wirst schnell Muster erkennen. Diese Stärken sind genauso relevant wie berufliche Skills.

Was ist die STAR-Methode und warum ist sie so wichtig?

Die STAR-Methode steht für Situation, Task, Action, Result. Sie hilft dir, deine Stärken mit konkreten Beispielen zu belegen, statt nur Behauptungen aufzustellen. Du beschreibst die Ausgangssituation, deine Aufgabe, deine konkrete Handlung und das erzielte Ergebnis. Das macht deine Antwort glaubwürdig, strukturiert und einprägsam. Personaler hören viel lieber eine kurze Geschichte als pauschale Aussagen wie „Ich bin teamfähig“.

Sind Persönlichkeitstests wie StrengthsFinder oder MBTI wirklich hilfreich?

Ja, sie können ein guter Ausgangspunkt sein, um über deine Stärken nachzudenken und Vokabular für Fähigkeiten zu bekommen, die du bisher nicht benannt hast. Allerdings sollten sie nie das einzige Instrument sein. Selbstreflexion und Feedback von Menschen, die dich kennen, sind mindestens genauso wichtig. Tests liefern Kategorien, aber erst du füllst sie mit echten Beispielen und Leben.

Wie überwinde ich meine Nervosität im Vorstellungsgespräch, wenn es um meine Stärken geht?

Vorbereitung ist der Schlüssel. Bereite 3–5 konkrete Beispiele nach der STAR-Methode vor und übe sie laut – vor dem Spiegel, mit Freunden oder auf Video. Je öfter du deine Antworten durchgehst, desto flüssiger und selbstbewusster wirst du. Wenn du die Beispiele verinnerlicht hast, kannst du im Gespräch entspannt abrufen, statt hektisch zu überlegen. Das reduziert Nervosität enorm und gibt dir Sicherheit.

Kann ich den AVGS-Gutschein nutzen, um Unterstützung bei der Stärkenerkennung zu bekommen?

Absolut. Wenn du Arbeitslosengeld I oder II beziehst, hast du Anspruch auf den AVGS-Gutschein für ein professionelles Bewerbungscoaching – vollständig kostenlos. Im Coaching arbeiten wir gemeinsam daran, deine Stärken zu identifizieren, sie überzeugend zu formulieren und dich optimal auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Mehr Infos findest du im § 45 SGB III oder direkt auf plangenial.de.

Ein persönliches Wort von Maik

Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Bewerberinnen und Bewerbern, wie schwer es fällt, über die eigenen Stärken zu sprechen. Viele von euch haben das Gefühl, nichts Besonderes zu können – dabei seid ihr voller wertvoller Fähigkeiten, die nur darauf warten, erkannt und benannt zu werden. Manchmal braucht es nur einen kleinen Perspektivwechsel, ein ehrliches Feedback von außen oder eine strukturierte Methode, um diese Stärken sichtbar zu machen. Genau deshalb gibt es diesen Podcast und genau deshalb bin ich jeden Tag für euch da. Ich möchte, dass du mit Selbstvertrauen ins nächste Vorstellungsgespräch gehst – nicht mit leeren Floskeln, sondern mit klaren, überzeugenden Beispielen, die zeigen, was in dir steckt. Du hast so viel mehr zu bieten, als du denkst. Und ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch einzigartige Talente mitbringt, die nur darauf warten, im richtigen Kontext zu strahlen. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass du genau das erlebst. Du bist nicht allein auf diesem Weg – ich stehe an deiner Seite, mit Erfahrung, Empathie und echtem Interesse an deinem Erfolg. Trau dich, deine Stärken zu zeigen. Die Welt wartet darauf.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenial

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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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