
Digitale Kompetenzen für den Arbeitsmarkt – welche Skills unverzichtbar sind
Ob Pflegekraft, Handwerker oder Büroangestellte – digitale Kompetenzen sind längst kein Nice-to-have mehr, sondern unverzichtbare Grundlage für beruflichen Erfolg. Die Digitalisierung verändert Geschäftsprozesse, automatisiert Herstellungsverfahren und erfindet komplette Geschäftsmodelle neu. Wer heute im Job bestehen will, braucht digitale Skills – und zwar unabhängig von Branche oder Alter. Doch was genau bedeutet das konkret?
In der 20. Folge des plangenial-Podcasts sprechen Lia und Karriere-Coach Maik Marx darüber, welche technischen Fähigkeiten auf dem modernen Arbeitsmarkt wirklich zählen. Digitale Kompetenz ist kein Hexenwerk, sondern eine erlernbare Fähigkeit, betont Maik – und genau darum geht es: einen praxisnahen Überblick zu geben, der dich befähigt, die richtigen Weichen zu stellen. Von Excel und Python über KI-Tools wie ChatGPT bis hin zu Cybersecurity – dieser Beitrag liefert dir fundierte Einblicke, konkrete Beispiele und umsetzbare Tipps für deine digitale Weiterbildung.
Warum digitale Kompetenzen jetzt unverzichtbar sind
Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel, den die Bundesagentur für Arbeit als strukturellen Wandel der Arbeitswelt bezeichnet. Dieser Wandel betrifft alle Branchen – von der Industrie über den Dienstleistungssektor bis hin zum Handwerk. Kein Beruf bleibt unberührt, und das ist gleichzeitig Herausforderung und Chance.
Die Digitalisierung verändert nicht nur wie wir arbeiten, sondern auch welche Tätigkeiten überhaupt gefragt sind. Während repetitive Aufgaben zunehmend automatisiert werden, steigt der Bedarf an digitalen Skills. Geschäftsprozesse werden digitalisiert, Daten werden zum zentralen Rohstoff, und künstliche Intelligenz hält Einzug in den Arbeitsalltag.
Besonders wichtig: Digitale Kompetenzen sind kein Privileg junger IT-Spezialisten. Sie können in jedem Alter erlernt werden – sei es durch Weiterbildungen, Online-Kurse oder learning-by-doing. Die Weiterbildungssuche der Bundesagentur bietet eine Fülle an Angeboten, viele davon sogar förderfähig.
Konkrete Zahlen belegen die Relevanz: Laut dem Statistischen Bundesamt nutzten 2023 bereits über 90 % aller Unternehmen in Deutschland Cloud-Dienste – Tendenz steigend. Wer diese digitalen Werkzeuge nicht beherrscht, verliert den Anschluss. Doch wer sich weiterbildet, öffnet sich Türen zu neuen Jobchancen und höheren Gehältern.
- Struktureller Wandel: Alle Branchen sind von der Digitalisierung betroffen – vom Handwerk bis zur Pflege
- Automatisierung: Repetitive Aufgaben werden durch Technologie ersetzt, neue digitale Tätigkeitsfelder entstehen
- Lebenslanges Lernen: Digitale Kompetenzen können in jedem Alter erworben werden
- Förderung möglich: Viele Weiterbildungen sind über AVGS oder andere Programme förderfähig

In Podcast-Folge 20 beleuchten Lia und Maik Marx die digitalen Kompetenzen, die heute in fast jedem Beruf gefragt sind – von Office-Software über Datenanalyse bis hin zu KI-Tools. Der strukturelle Wandel durch Digitalisierung betrifft alle Branchen, doch digitale Fähigkeiten kann man in jedem Alter lernen. Ein Pflicht-Thema für alle, die auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich bleiben wollen.
▶ Zur FolgeDie drei Ebenen digitaler Kompetenz: Basis, Fortgeschritten, Experte
Maik Marx unterteilt digitale Kompetenzen in drei Ebenen, die aufeinander aufbauen. Diese Struktur hilft dir, deinen eigenen Stand realistisch einzuschätzen und gezielt weiterzulernen. Nicht jeder muss Experte werden, aber die Basis sollte wirklich jeder beherrschen.
Die Basisebene umfasst grundlegende Fähigkeiten, die in nahezu jedem Beruf heute erwartet werden: sicherer Umgang mit Office-Software (Word, Excel, PowerPoint), E-Mail-Kommunikation, Internetrecherche und grundlegende Dateiverwaltung. Viele denken, sie könnten das – doch effiziente Nutzung von Formatvorlagen, komplexen Excel-Formeln oder digitalen Kalendern ist eine andere Hausnummer.
Die fortgeschrittene Ebene geht weiter: Hier geht es um Datenanalyse mit Tools wie Excel oder Power BI, den Einsatz von Cloud-Diensten (Google Workspace, Microsoft 365), digitale Zusammenarbeit (Slack, Teams, Zoom) und grundlegende Projektverwaltungstools (Trello, Asana). Wer hier fit ist, erhöht seine Produktivität erheblich.
Auf der Experten-Ebene finden sich spezialisierte Fähigkeiten wie Programmierung (Python, JavaScript), KI-Entwicklung, Cyber-Security, Datenbankverwaltung oder Webentwicklung. Diese Skills sind nicht für jeden nötig, aber wer sie mitbringt, hat auf dem Arbeitsmarkt exzellente Chancen – gerade auch in Kombination mit Fachwissen aus anderen Bereichen.
- Basisebene: Office-Software, E-Mail, Internetrecherche – unverzichtbar für jeden Beruf
- Fortgeschritten: Datenanalyse, Cloud-Tools, digitale Zusammenarbeit – steigert Produktivität enorm
- Experte: Programmierung, KI, Cyber-Security – öffnet Türen zu spezialisierten, gut bezahlten Positionen

Office-Software beherrschen: Mehr als nur Word und Excel öffnen
Microsoft Office oder Google Workspace – diese Tools gehören zum Arbeitsalltag wie Kaffee und Tastatur. Doch echte Beherrschung geht weit über Grundkenntnisse hinaus. Viele Nutzer kratzen nur an der Oberfläche und verschenken damit enormes Potenzial.
In Excel etwa ermöglichen SVERWEIS, INDEX/VERGLEICH oder SUMMEWENN komplexe Datenauswertungen, die ohne Formeln manuell Stunden dauern würden. Pivot-Tabellen strukturieren große Datenmengen übersichtlich. Mit bedingter Formatierung lassen sich Auffälligkeiten auf einen Blick erkennen. Und seit Kurzem ist sogar Python direkt in Excel integriert – ein Gamechanger für Datenanalyse.
Auch Word bietet mehr als viele denken: Formatvorlagen sorgen für einheitliche Dokumente, Serienbriefe sparen Zeit bei Massenmailings, Inhaltsverzeichnisse werden automatisch erstellt. In PowerPoint können Master-Folien das Corporate Design wahren, Animationen gezielt Aufmerksamkeit lenken und Notizen Präsentationen professionalisieren.
Tipp: Investiere Zeit in strukturierte Weiterbildungen. Plattformen wie LinkedIn Learning, Udemy oder die IHK-Weiterbildungsangebote bieten Kurse für jedes Level. Wenn du beruflich oft mit Daten arbeitest, lohnt sich eine gezielte Excel-Schulung – das zahlt sich in Zeitersparnis und besseren Ergebnissen aus.
- Excel: Formeln (SVERWEIS, INDEX/VERGLEICH), Pivot-Tabellen, bedingte Formatierung, neuerdings Python-Integration
- Word: Formatvorlagen, Serienbriefe, automatische Inhaltsverzeichnisse für professionelle Dokumente
- PowerPoint: Master-Folien, gezielte Animationen, Notizfunktion für überzeugende Präsentationen
- Weiterbildung: Online-Kurse oder IHK-Angebote helfen, Potenzial voll auszuschöpfen

Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag: ChatGPT, MidJourney & Co.
Künstliche Intelligenz ist das Thema der Stunde – und zwar nicht nur in Tech-Unternehmen. Tools wie ChatGPT, MidJourney, Jasper oder Copy.ai werden bereits jetzt in Marketing, Kundenservice, Buchhaltung und sogar Kreativbranchen eingesetzt. Wer KI nutzen kann, hat einen enormen Produktivitätsvorteil.
Im Marketing hilft KI beim Texten von Social-Media-Posts, Blog-Beiträgen oder Werbetexten. MidJourney oder DALL-E erstellen Bildmaterial für Kampagnen. Im Kundenservice übernehmen KI-Chatbots einfache Anfragen rund um die Uhr. In der Buchhaltung kategorisiert KI Belege automatisch und erkennt Unstimmigkeiten. Selbst in kreativen Berufen wird KI zum Brainstorming, zur Inspiration oder zur Optimierung genutzt.
Doch KI ist kein Wundermittel. Sie macht Fehler, liefert manchmal unsinnige Antworten und benötigt menschliche Kontrolle. KI-Kompetenz bedeutet daher dreierlei: Erstens, zu wissen, wie man KI-Tools effektiv nutzt (Prompt Engineering). Zweitens, KI-generierte Inhalte kritisch zu prüfen. Drittens, ein ethisches Bewusstsein zu entwickeln – wann ist KI-Einsatz sinnvoll, wann nicht? Welche Datenschutzaspekte sind zu beachten?
Konkret: Ein guter Prompt macht den Unterschied zwischen brauchbaren und unbrauchbaren Ergebnissen. Statt „Schreibe einen Text über Marketing“ funktioniert „Schreibe einen 300-Wörter-Blogpost über Content-Marketing für kleine Unternehmen, Zielgruppe: Handwerksbetriebe, Tonalität: freundlich und praxisnah“ deutlich besser. Prompt Engineering ist eine Schlüsselkompetenz der Zukunft. Mehr dazu erfährst du auch auf liasmart.de, wo digitale Skills und KI-Themen vertieft werden.
- Marketing: KI erstellt Texte, Bilder und analysiert Zielgruppen – spart Zeit und Kosten
- Kundenservice: Chatbots beantworten einfache Anfragen 24/7, entlasten menschliche Mitarbeiter
- Buchhaltung & Verwaltung: Automatische Belegkategorisierung, Erkennung von Unstimmigkeiten
- Prompt Engineering: Die Fähigkeit, KI die richtigen Fragen zu stellen, wird zur Schlüsselkompetenz
Datenanalyse, Cloud-Tools und digitale Zusammenarbeit
Daten sind das neue Gold – dieser Satz mag abgedroschen klingen, aber er trifft den Kern. Unternehmen treffen heute nahezu alle strategischen Entscheidungen datenbasiert. Wer Daten sammeln, auswerten und visualisieren kann, wird gebraucht. Datenanalyse-Skills sind längst nicht mehr nur für Data Scientists relevant.
Tools wie Excel, Power BI, Tableau oder Google Analytics ermöglichen es, aus Rohdaten aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen. Eine einfache Pivot-Tabelle kann Umsatzzahlen nach Regionen aufschlüsseln, ein Dashboard in Power BI Kennzahlen visualisieren, und Google Analytics zeigt, welche Seiten deiner Website am meisten besucht werden.
Parallel dazu gewinnen Cloud-Tools an Bedeutung. Google Workspace und Microsoft 365 ermöglichen ortsunabhängiges Arbeiten, Dropbox oder OneDrive zentralisieren Dateien, Slack oder Microsoft Teams bündeln Kommunikation. Wer diese Tools beherrscht, arbeitet flexibler und produktiver. Gerade in Zeiten von Homeoffice und hybriden Arbeitsmodellen sind sie unverzichtbar.
Digitale Zusammenarbeit geht über reine Tool-Nutzung hinaus: Es geht um asynchrone Kommunikation, klare Projektverwaltung (etwa mit Trello oder Asana) und digitale Etikette. Wer gelernt hat, in virtuellen Teams effizient zu arbeiten, ist auf dem modernen Arbeitsmarkt klar im Vorteil – egal ob im Angestelltenverhältnis oder als Freelancer. Falls du deine berufliche Online-Präsenz professionell aufbauen möchtest, können spezialisierte Dienstleister wie First Networks helfen.
- Datenanalyse: Excel, Power BI, Tableau – aus Rohdaten werden strategische Erkenntnisse
- Cloud-Tools: Microsoft 365, Google Workspace – ortsunabhängig, flexibel, zentral
- Digitale Zusammenarbeit: Slack, Teams, Trello – effiziente Kommunikation und Projektverwaltung in virtuellen Teams
AVGS-Förderung für digitale Weiterbildungen nutzen
Viele der beschriebenen digitalen Kompetenzen kannst du durch geförderte Weiterbildungen erwerben. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Bundesagentur für Arbeit ermöglicht es Arbeitssuchenden, Qualifizierungen kostenfrei wahrzunehmen – etwa in den Bereichen Office-Software, Datenanalyse oder digitale Zusammenarbeit. Auch Bewerbungscoachings, die digitale Skills vermitteln, sind förderfähig. Informiere dich bei deinem Arbeitsvermittler oder buche ein kostenloses Erstgespräch bei plangenial, um deine Fördermöglichkeiten zu klären. Die Investition in deine digitalen Fähigkeiten zahlt sich langfristig aus – für deine Beschäftigungsfähigkeit, dein Gehalt und deine beruflichen Perspektiven.
Cybersecurity und Datenschutz: Grundlagen für alle
Cyberangriffe nehmen zu – und oft sind es menschliche Fehler, die Sicherheitslücken öffnen. Ein unbedacht geöffneter Phishing-Mail-Anhang, ein schwaches Passwort oder unverschlüsselte Datenübertragung können verheerende Folgen haben. Cybersecurity ist kein IT-Spezialthema, sondern betrifft jeden Mitarbeiter.
Zu den Grundlagen gehört die Nutzung sicherer Passwörter – mindestens 12 Zeichen, Kombination aus Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Passwort-Manager wie LastPass oder 1Password helfen, den Überblick zu behalten. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) erhöht die Sicherheit erheblich und sollte überall aktiviert werden, wo möglich.
Phishing-Mails erkennen ist eine weitere essenzielle Fähigkeit: Achte auf Absenderadressen, prüfe Links vor dem Klicken (Mouseover zeigt die tatsächliche URL), sei skeptisch bei Dringlichkeit oder Drohungen. Sensible Daten sollten niemals unverschlüsselt per E-Mail verschickt werden. Auch die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) solltest du in Grundzügen kennen, wenn du mit personenbezogenen Daten arbeitest.
Unternehmen erwarten zunehmend, dass ihre Mitarbeiter ein Bewusstsein für Cybersecurity mitbringen. Wer hier Kompetenz zeigt, signalisiert Verantwortungsbewusstsein und Professionalität – ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei Bewerbungen. Kostenlose Online-Kurse (z. B. vom BSI) oder Zertifikate in IT-Security können dein Profil zusätzlich stärken.
- Sichere Passwörter: Mindestens 12 Zeichen, Passwort-Manager nutzen, 2FA aktivieren
- Phishing erkennen: Absenderadresse prüfen, Links vor Klicken überprüfen, skeptisch bei Druck und Drohungen
- Datenschutz: DSGVO-Grundlagen kennen, sensible Daten verschlüsseln, nie unverschlüsselt per E-Mail versenden
- Bewusstsein zeigen: Cybersecurity-Kompetenz signalisiert Professionalität und ist bei Bewerbungen ein Plus
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Häufige Fragen
Welche digitalen Kompetenzen sind aktuell am gefragtesten auf dem Arbeitsmarkt?
Zu den gefragtesten digitalen Kompetenzen zählen derzeit Office-Software (Excel, Word, PowerPoint), Datenanalyse (Power BI, Tableau), KI-Tools (ChatGPT, Prompt Engineering), Cloud-Dienste (Microsoft 365, Google Workspace) und Cybersecurity-Grundlagen. Auch Programmierkenntnisse in Python werden branchenübergreifend immer wertvoller. Entscheidend ist weniger die Beherrschung aller Tools, sondern ein solides Grundverständnis und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzubilden.
Kann ich digitale Kompetenzen auch im höheren Alter noch erlernen?
Absolut! Digitale Kompetenzen sind keine Frage des Alters, sondern der Übung und Motivation. Zahlreiche Studien zeigen, dass lebenslanges Lernen in jedem Alter möglich ist. Gerade strukturierte Kurse, Volkshochschulen oder geförderte Weiterbildungen (z. B. über AVGS) bieten niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten. Wichtig ist, sich nicht entmutigen zu lassen und Schritt für Schritt vorzugehen – lieber ein Tool nach dem anderen gründlich lernen, als sich zu überfordern.
Wie kann ich meine digitalen Fähigkeiten im Lebenslauf und Bewerbungsgespräch präsentieren?
Führe deine digitalen Kompetenzen im Lebenslauf unter einem eigenen Abschnitt „Digitale Kompetenzen“ oder „IT-Kenntnisse“ auf – gegliedert nach Kategorien (z. B. Office-Software, Datenanalyse, Cloud-Tools, KI). Gib wenn möglich dein Kompetenzniveau an (Grundkenntnisse, fortgeschritten, Experte) und belege es durch konkrete Beispiele im Anschreiben oder Gespräch: „Ich habe mit Excel umfangreiche Umsatzanalysen erstellt und dabei Pivot-Tabellen und SVERWEIS genutzt.“ Zertifikate oder Online-Kurse (LinkedIn Learning, Udemy) untermauern deine Angaben glaubwürdig.
Welche Rolle spielt KI wirklich im zukünftigen Arbeitsmarkt – werden Jobs durch KI ersetzt?
KI verändert Tätigkeiten, ersetzt aber nicht pauschal menschliche Arbeitskräfte. Studien zeigen, dass KI eher zu einer Umorganisation von Aufgaben führt: Repetitive, regelbasierte Tätigkeiten werden automatisiert, während kreative, strategische und soziale Aufgaben an Bedeutung gewinnen. Wer lernt, mit KI als Werkzeug zu arbeiten, erhöht seine Produktivität und wird auf dem Arbeitsmarkt gefragt sein. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich weiterzubilden und neue Tools zu nutzen – nicht die Angst vor Ersetzung, sondern die Chance auf Weiterentwicklung sollte im Vordergrund stehen.
Wo finde ich geförderte Weiterbildungen zu digitalen Kompetenzen?
Die Weiterbildungssuche der Bundesagentur für Arbeit bietet eine umfassende Datenbank förderfähiger Kurse zu digitalen Themen – von Office-Software über Datenanalyse bis Programmierung. Viele Kurse sind über den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) oder Bildungsgutschein kostenfrei. Auch die IHK, Volkshochschulen und private Bildungsträger bieten geförderte Angebote an. Ein kostenfreies Beratungsgespräch bei plangenial hilft dir, die passende Weiterbildung und Fördermöglichkeit zu finden.
Ein persönliches Wort von Maik
Die Digitalisierung ist keine ferne Zukunftsmusik mehr – sie ist bereits Teil unseres Arbeitsalltags, und das betrifft uns alle. Doch ich möchte dir eines ganz klar sagen: Du musst keine Angst davor haben. Digitale Kompetenzen sind erlernbar, Schritt für Schritt, in deinem Tempo. Ob du gerade erst anfängst, dich mit Excel auseinanderzusetzen, oder bereits mit KI-Tools experimentierst – jeder Schritt zählt und bringt dich weiter. Ich habe in meiner Arbeit als Coach unzählige Menschen begleitet, die anfangs skeptisch waren, ob sie das schaffen können. Und jedes Mal durfte ich erleben, wie sie über sich hinauswuchsen, neue Fähigkeiten entwickelten und dadurch beruflich neue Türen öffneten. Du hast das Potenzial dazu – glaube an dich und sei bereit, dich weiterzuentwickeln. Die Arbeitswelt verändert sich, und das kann beängstigend wirken. Doch wenn du bereit bist, zu lernen und dich anzupassen, wird aus dieser Veränderung eine echte Chance. Nutze die Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen – sei es durch geförderte Weiterbildungen, Online-Kurse oder einfach durch neugieriges Ausprobieren. Ich bin überzeugt: Mit der richtigen Einstellung und Unterstützung kannst du deine digitalen Kompetenzen ausbauen und damit deine berufliche Zukunft aktiv gestalten. Du bist nicht allein auf diesem Weg – ich und mein Team stehen dir zur Seite, wann immer du Unterstützung brauchst.
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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.