
Verhandlungsgeschick im Beruf – So verhandelst du erfolgreich
Wir verhandeln ständig – oft ohne es überhaupt zu merken. Mit dem Chef über Urlaubstage, mit Kollegen über die Aufgabenverteilung, mit Kunden über Konditionen und Preise. Verhandlungsgeschick ist keine Gabe, sondern eine erlernbare Kernkompetenz für beruflichen Erfolg. Wer gut verhandeln kann, lässt keine Chancen liegen, schafft bessere Lösungen und baut stärkere berufliche Beziehungen auf. In unserer 39. Podcast-Folge erklärt Maik Marx, warum Verhandeln wie Schach ist: Es braucht Strategie, Geduld und die Fähigkeit, die Perspektive des anderen zu verstehen.
Die gute Nachricht: Verhandeln lernt man. Mit der richtigen Vorbereitung, bewährten Strategien wie dem Harvard-Konzept und einem Mindset, das auf Win-Win statt auf Konfrontation setzt, kannst du deine Verhandlungsergebnisse dramatisch verbessern. In diesem ausführlichen Beitrag erfährst du alles, was du brauchst – von der Unterscheidung zwischen Position und Interesse über die Bedeutung deiner BATNA bis hin zu konkreten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für deine nächste Verhandlung. Lass uns gemeinsam dein Verhandlungsgeschick auf das nächste Level heben.
Warum Verhandlungsgeschick im Beruf unverzichtbar ist
Verhandlungen durchziehen unseren gesamten Berufsalltag. Viele Menschen denken bei Verhandlungen zuerst an die Gehaltsverhandlung – doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Tatsächlich verhandeln wir praktisch täglich, meist ohne uns dessen bewusst zu sein.
Mit dem Vorgesetzten verhandeln wir über Deadlines, Budgets, personelle Ressourcen oder die nächste Fortbildung. Mit Kollegen über die Verteilung von Aufgaben, die Nutzung gemeinsamer Räume oder die Urlaubsplanung. Mit Kunden über Preise, Leistungsumfang und Liefertermine. Mit Lieferanten über Konditionen, Qualität und Zahlungsziele.
Wer gut verhandeln kann, erreicht mehr – wer schlecht verhandelt, lässt Chancen liegen und frustriert sich selbst und andere. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts (https://www.destatis.de) können Beschäftigte, die aktiv über ihr Gehalt verhandeln, im Durchschnitt 8-15% mehr Einkommen erzielen als jene, die Angebote einfach akzeptieren. Verhandlungsgeschick zahlt sich buchstäblich aus.
Doch es geht um weit mehr als Geld. Verhandlungskompetenz hilft dir, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, Konflikte konstruktiv zu lösen, deine Ideen durchzusetzen und deine Karriere aktiv zu gestalten. In einer Arbeitswelt, die zunehmend auf Projektarbeit, Teamkoordination und Netzwerken setzt, ist Verhandlungsgeschick eine Schlüsselqualifikation geworden.
- Gehalts- und Vertragsverhandlungen – das offensichtlichste Feld, aber längst nicht das einzige
- Projektverhandlungen – welche Ressourcen, welche Deadlines, welche Unterstützung bekomme ich?
- Aufgabenverteilung im Team – wer macht was, wer trägt welche Verantwortung?
- Konfliktlösung – zwischen Kollegen, Abteilungen oder mit Kunden Win-Win-Lösungen finden
- Budgetverhandlungen und interne Prioritäten setzen

In Podcast-Folge 39 sprechen Lia und Maik Marx über eine der wichtigsten Karriere-Skills überhaupt: Verhandlungsgeschick. Ob Gehalt, Projekte, Ressourcen oder Konflikte – wer gut verhandelt, erreicht mehr und baut stärkere Beziehungen. Erfahre, wie du mit dem Harvard-Konzept und strategischer Vorbereitung zu echten Win-Win-Lösungen kommst.
▶ Zur FolgeWas ist Verhandlungsgeschick wirklich?
Verhandlungsgeschick ist die Fähigkeit, in Gesprächen Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel – oder besser noch: vorteilhaft – sind. Es geht explizit nicht darum, den anderen zu überrumpeln, zu manipulieren oder in die Ecke zu drängen. Gute Verhandler suchen gemeinsam nach Wegen.
Verhandlungsgeschick ist ein Bündel von Teilfähigkeiten: Kommunikationsstärke, Empathie, strategisches Denken, Kreativität, Durchsetzungsvermögen, Kompromissbereitschaft und emotionale Intelligenz. All diese Facetten greifen ineinander. Wer zum Beispiel ausgezeichnet argumentieren kann, aber keine Empathie zeigt, wird scheitern – genauso wie jemand, der zwar einfühlsam ist, aber keine klaren Ziele verfolgt.
Das Harvard-Konzept – entwickelt an der Harvard Law School – unterscheidet drei grundlegende Verhandlungsstile: die harte Verhandlung (ich gewinne, du verlierst), die weiche Verhandlung (ich gebe nach, um Harmonie zu wahren) und die prinzipienorientierte Verhandlung (wir suchen gemeinsam die beste Lösung auf Basis objektiver Kriterien). Nur der prinzipienorientierte Ansatz führt langfristig zu nachhaltigen, fairen Ergebnissen.
Laut einer Untersuchung von Arbeitsmarkt-Statistik der Bundesagentur für Arbeit bewerten 82% der Führungskräfte Verhandlungsgeschick als entscheidend für den beruflichen Aufstieg. Wer nicht verhandeln kann, bleibt oft unter seinen Möglichkeiten – nicht aus Unfähigkeit, sondern aus fehlender Technik.
- Kommunikation – klar, präzise und wertschätzend formulieren
- Empathie – die Interessen, Sorgen und Emotionen der Gegenseite verstehen
- Strategisches Denken – mehrere Züge vorausdenken, wie beim Schach
- Kreativität – neue Lösungsoptionen entwickeln, die beiden Seiten nutzen
- Emotionale Intelligenz – die eigenen Gefühle und die des Gegenübers managen

Das Harvard-Konzept: Die vier Prinzipien erfolgreicher Verhandlungen
Das Harvard-Konzept (auch „Harvard Negotiation Project“) ist der internationale Goldstandard für prinzipienorientiertes Verhandeln. Es basiert auf vier zentralen Prinzipien, die Maik Marx im Podcast detailliert erklärt:
1. Menschen und Probleme trennen. Greife niemals die Person an, sondern konzentriere dich auf das Problem. Verhandlungen scheitern oft, weil Emotionen hochkochen und persönliche Angriffe die Sachebene überlagern. Trenne Beziehung und Sache konsequent.
2. Interessen statt Positionen. Frage nicht nur, was jemand will, sondern warum er es will. Die Position ist die konkrete Forderung (ich will das Fensterbüro), das Interesse ist der dahinterliegende Grund (ich brauche Tageslicht zum konzentrierten Arbeiten). Oft sind Interessen kompatibel, auch wenn Positionen es nicht sind.
3. Optionen entwickeln. Sei kreativ. Sucht gemeinsam nach mehreren Lösungsmöglichkeiten, bevor ihr euch festlegt. Viele Verhandlungen scheitern, weil beide Seiten nur eine Lösung sehen – und die passt nur für eine Seite. Brainstorming von Optionen erweitert den Lösungsraum dramatisch.
4. Objektive Kriterien nutzen. Entscheidungen sollten auf fairen Standards basieren – Marktpreisen, Gesetzen, Benchmarks, Expertenmeinungen – und nicht auf Macht, Sturheit oder Lautstärke. Das schafft Legitimität und Akzeptanz. Eine Übersicht zu arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen findest du beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
- Menschen und Probleme trennen – die Person wertschätzen, das Problem lösen
- Interessen statt Positionen – das Warum hinter der Forderung verstehen
- Optionen entwickeln – kreativ mehrere Lösungswege finden
- Objektive Kriterien – faire, nachprüfbare Standards als Entscheidungsgrundlage

Position vs. Interesse: Der Schlüssel zu Win-Win-Lösungen
Der Unterschied zwischen Position und Interesse ist eines der mächtigsten Konzepte im Verhandeln – und wird oft übersehen. Maik Marx bringt im Podcast ein einleuchtendes Beispiel: Zwei Kollegen streiten um ein Büro mit Fenster. Beide sagen: „Ich will das Büro.“ Das ist ihre Position.
Fragt man jedoch nach den Interessen, zeigt sich: Der eine braucht frische Luft, weil er in stickigen Räumen Kopfschmerzen bekommt. Der andere braucht Tageslicht, weil er sonst mittags müde wird und seine Produktivität leidet. Die Positionen schließen sich aus – die Interessen nicht.
Eine Win-Win-Lösung könnte so aussehen: Der eine bekommt das Fensterbüro (Tageslicht), der andere erhält einen Luftreiniger und regelmäßige Pausenzeiten im Freien. Oder: Man richtet einen Rotationsplan ein. Oder: Man sucht gemeinsam nach einem zweiten Büro mit Fenster. Sobald du die Interessen kennst, entstehen kreative Lösungen.
In der Praxis bedeutet das: Stelle in Verhandlungen offene Fragen. Nicht „Warum willst du das nicht?
sondern „Was ist dir dabei wichtig?“
Welches Problem würde das für dich lösen?
Was müsste eine gute Lösung für dich beinhalten?
.
Diese Fragen öffnen den Raum für echte Interessenklärung – und damit für bessere Ergebnisse.
- Position = was ich fordere (konkrete Forderung, oft unverhandelbar formuliert)
- Interesse = warum ich es fordere (dahinterliegendes Bedürfnis, oft flexibel erfüllbar)
- Win-Win entsteht, wenn beide Seiten ihre Interessen erfüllt sehen – auch wenn die Positionen unterschiedlich bleiben
Vorbereitung ist alles: Die 7 Schritte zur perfekten Verhandlung
Erfolgreiche Verhandler improvisieren nicht – sie bereiten sich gründlich vor. Maik Marx nennt im Podcast sieben zentrale Schritte, die du vor jeder wichtigen Verhandlung durchlaufen solltest:
1. Ziele klären. Was ist dein Idealergebnis? Was ist dein Minimalziel (unter dem du die Verhandlung abbrichst)? Was sind realistische Zwischenstufen? Wer ohne klare Ziele verhandelt, landet irgendwo – meist nicht dort, wo er hinwollte.
2. BATNA bestimmen. Das steht für Best Alternative to a Negotiated Agreement – deine beste Alternative, falls die Verhandlung scheitert. Beispiel Gehaltsverhandlung: Hast du ein Jobangebot von woanders? Dann ist deine BATNA stark. Hast du nichts, bist du schwach. Je besser deine BATNA, desto selbstbewusster kannst du verhandeln.
3. Die andere Seite verstehen. Was will sie? Was sind ihre Interessen, ihre BATNA, ihre Zwänge? Recherchiere, frage Kollegen, nutze dein Netzwerk. Informationen sind Macht in Verhandlungen. Wenn du auf der Jobbörse der Arbeitsagentur nach Alternativangeboten suchst, stärkst du gleichzeitig deine BATNA.
4. Argumente sammeln. Warum ist deine Forderung berechtigt? Welche Fakten, Daten, Vergleichswerte, Standards sprechen dafür? Sammle Belege: Gehaltsvergleiche, Projekterfolge, Marktzahlen, Zertifikate. Argumente ohne Beleg sind nur Meinungen.
5. Einwände antizipieren. Was könnte die Gegenseite einwenden? Wie antwortest du darauf? Spiele verschiedene Szenarien durch. Wer auf Einwände vorbereitet ist, bleibt ruhig und souverän.
6. Optionen entwickeln. Überlege dir vorab mindestens drei verschiedene Lösungswege. So bleibst du flexibel und kannst im Gespräch kreativ reagieren, statt auf einer einzigen Position zu beharren.
7. Üben. Spiele die Verhandlung laut durch – allein vor dem Spiegel oder mit einem vertrauten Menschen als Sparringspartner. Hole dir Feedback. Gerade bei wichtigen Verhandlungen (Gehalt, Beförderung, Großprojekte) lohnt sich professionelles Coaching. Bei plangenial.de bekommst du gezielte Vorbereitung, oft sogar AVGS-gefördert.
- Ziele klären – Ideal, Minimal, realistische Zwischenstufen definieren
- BATNA stärken – Alternative schaffen, bevor du in die Verhandlung gehst
- Gegenseite verstehen – ihre Interessen, Zwänge, BATNA recherchieren
- Argumente sammeln – Fakten, Belege, Standards zusammentragen
- Einwände antizipieren – Gegenargumente vorbereiten und üben
Praxis-Tipp: Deine BATNA vor jeder wichtigen Verhandlung stärken
Bevor du in eine wichtige Verhandlung gehst – sei es Gehalt, Projektbudget oder Beförderung – investiere Zeit, um deine BATNA zu verbessern. Bewirb dich parallel auf andere Stellen, hole Angebote von Wettbewerbern ein, kläre interne Alternativen. Eine starke BATNA gibt dir Sicherheit und Verhandlungsmacht. Du verhandelst selbstbewusster, weil du weißt, dass du Optionen hast. Und oft merkt die Gegenseite das – allein durch deine Ausstrahlung. Eine gute Alternative ist deine beste Versicherung in jeder Verhandlung.
Der Verhandlungsstart und die Macht des Zuhörens
Wie du eine Verhandlung beginnst, prägt den gesamten Verlauf. Maik Marx empfiehlt, die richtige Atmosphäre zu schaffen, bevor du inhaltlich einsteigst: Smalltalk, Gemeinsamkeiten finden, Sympathie aufbauen. Menschen verhandeln lieber mit jemandem, den sie mögen.
Dann setzt du den Rahmen: Worum geht es heute? Was ist das Ziel unseres Gesprächs? Wie lange haben wir Zeit? Welche Regeln gelten? Dieser Metarahmen schafft Klarheit und Sicherheit für beide Seiten. Starte positiv, nicht mit einer Forderung, sondern mit einem gemeinsamen Ziel.
Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor: Zuhören. Viele denken, Verhandeln heiße reden, überzeugen, durchsetzen. Doch die besten Verhandler hören mehr zu, als sie reden. Warum? Weil du nur durchs Zuhören die Interessen, Sorgen und Prioritäten der Gegenseite verstehst. Wer redet, lernt nichts – wer zuhört, gewinnt Informationen und Vertrauen.
Aktives Zuhören bedeutet: paraphrasieren, nachfragen, Verständnis zeigen. „Habe ich richtig verstanden, dass dir vor allem wichtig ist, dass…?“ Solche Rückfragen signalisieren Wertschätzung, klären Missverständnisse und geben dir wertvolle Verhandlungsinformationen. In einem professionellen Coaching bei plangenial kannst du gezielt Gesprächsführung und aktives Zuhören trainieren – gefördert über den AVGS, den du bei der Arbeitsagentur beantragst.
- Beziehung aufbauen – Smalltalk, Sympathie, gemeinsame Basis schaffen
- Rahmen setzen – Ziel, Zeit, Regeln des Gesprächs klären
- Positiv starten – mit gemeinsamen Zielen, nicht mit Konfrontation
- Aktiv zuhören – paraphrasieren, nachfragen, Verständnis signalisieren
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Position und Interesse?
Die Position ist das, was du forderst – zum Beispiel „Ich will 5.000 Euro Gehalt“. Das Interesse ist das Warum dahinter – etwa „Ich will finanziell abgesichert sein und meinen Marktwert anerkannt sehen“. Interessen sind oft flexibler und kreativer erfüllbar als starre Positionen. Wer Interessen versteht, findet Win-Win-Lösungen.
Was bedeutet BATNA und warum ist es wichtig?
BATNA steht für Best Alternative to a Negotiated Agreement – deine beste Alternative, wenn die Verhandlung scheitert. Eine starke BATNA (z. B. ein anderes Jobangebot) gibt dir Verhandlungsmacht und Selbstbewusstsein. Ohne BATNA bist du in der schwächeren Position. Investiere vor jeder wichtigen Verhandlung Zeit, um deine BATNA zu stärken.
Wie bereite ich mich optimal auf eine Gehaltsverhandlung vor?
Sieben Schritte: 1. Klare Ziele (Ideal, Minimal) definieren. 2. BATNA stärken (Alternativangebote einholen). 3. Marktdaten recherchieren (Gehaltsvergleiche, Branchenbenchmarks). 4. Argumente sammeln (Erfolge, Zertifikate, Projektergebnisse). 5. Einwände antizipieren und Antworten üben. 6. Mehrere Lösungsoptionen entwickeln (mehr Gehalt, Bonus, Weiterbildung, Homeoffice). 7. Das Gespräch laut üben oder im Coaching durchspielen – etwa bei plangenial, oft AVGS-gefördert.
Was ist eine Win-Win-Lösung und wie erreiche ich sie?
Eine Win-Win-Lösung erfüllt die Interessen beider Seiten, statt dass einer gewinnt und der andere verliert. Du erreichst sie, indem du Interessen statt Positionen verhandelst, kreativ mehrere Optionen entwickelst und objektive Kriterien nutzt. Win-Win erfordert Offenheit, Kreativität und den Willen, gemeinsam zu suchen – ist aber häufiger möglich als viele denken.
Wie wichtig ist Zuhören in Verhandlungen?
Extrem wichtig. Die besten Verhandler hören mehr zu, als sie reden. Durchs Zuhören erfährst du die Interessen, Sorgen und Prioritäten der Gegenseite – und gewinnst wertvolle Informationen für kreative Lösungen. Aktives Zuhören schafft Vertrauen, zeigt Wertschätzung und öffnet Türen. Wer nur redet, verpasst Chancen.
Ein persönliches Wort von Maik
Verhandeln ist keine Hexerei – es ist ein Handwerk, das du lernen und trainieren kannst. Ich erlebe es immer wieder: Menschen kommen zu mir und sagen, sie seien „einfach nicht gut im Verhandeln“. Doch nach ein paar gezielten Übungen, nach dem Durchspielen von Szenarien und dem Schärfen ihrer Argumente stehen sie völlig verwandelt da. Du trägst das Potenzial bereits in dir. Verhandlungsgeschick ist keine angeborene Gabe – es ist eine Fähigkeit, die wächst, wenn du sie bewusst entwickelst. Jede Verhandlung, die du führst, macht dich stärker. Jede Vorbereitung zahlt sich aus. Und jede Win-Win-Lösung, die du findest, stärkt nicht nur dein Ergebnis, sondern auch deine Beziehungen. Ich wünsche mir für dich, dass du mutig in Verhandlungen gehst – nicht aggressiv, sondern selbstbewusst, gut vorbereitet und mit dem festen Glauben, dass es Lösungen gibt, die für alle Beteiligten gut sind. Du verdienst es, deine Interessen zu vertreten, deine Ziele zu erreichen und die Anerkennung zu bekommen, die dir zusteht. Geh den Weg – Schritt für Schritt. Ich stehe an deiner Seite, wenn du Unterstützung brauchst.
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Deine nächste Verhandlung professionell vorbereiten – mit AVGS-gefördertem Coaching
Du stehst vor einer wichtigen Gehaltsverhandlung, einem Projekt-Pitch oder einer schwierigen Konfliktsituation? Lass uns gemeinsam deine Strategie entwickeln, deine Argumente schärfen und das Gespräch üben. Oft ist das Coaching über den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) zu 100% gefördert.
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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.



