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Folge 17: Persönliches Branding Deine Marke für eine erfolgreiche Karriere

Cover Folge 17
Bewerbungs- & Karriere-Podcast · Folge 17

Persönliches Branding – Deine Marke für eine erfolgreiche Karriere

Du suchst einen Job, bewirbst dich auf Dutzende Stellen und fragst dich, warum andere Kandidaten den Zuschlag bekommen? Die Antwort liegt oft nicht in fehlenden Qualifikationen, sondern in einem unsichtbaren Erfolgsfaktor: deiner persönlichen Marke. In einer Arbeitswelt, in der Arbeitgeber aus Hunderten von Bewerbungen wählen können, entscheidet nicht mehr nur der Lebenslauf – sondern das Gesamtbild, das du von dir zeichnest. Personal Branding ist kein Luxus, sondern deine Eintrittskarte in die Karriere, die du wirklich verdienst.

Maik Marx, Inhaber von plangenial.de und erfahrener AZAV-Coach, bringt es im Podcast auf den Punkt: Wer für etwas bekannt ist, wird auch eher für entsprechende Projekte oder Positionen in Betracht gezogen. Doch was genau bedeutet persönliches Branding, wie baut man es auf, und warum ist es auch für Angestellte und Bewerber entscheidend? In diesem ausführlichen Beitrag zur Podcast-Folge 17 erfährst du nicht nur die Theorie, sondern vor allem konkrete, sofort umsetzbare Strategien und Praxis-Tipps, mit denen du deine eigene Marke entwickelst, sichtbar machst und damit deine Karrierechancen massiv steigerst.

Was ist Personal Branding – und warum brauchst du es?

Personal Branding bedeutet, sich selbst als Marke zu verstehen und strategisch zu präsentieren. Es geht darum, deine Stärken, Werte und Leidenschaften zu identifizieren und diese gezielt nach außen zu kommunizieren. Du wirst zum CEO deiner eigenen Karriere – du entscheidest, wofür du stehen willst und wie du wahrgenommen werden möchtest.

Viele denken, Personal Branding sei nur etwas für Influencer, Selbstständige oder Speaker. Das ist ein Irrtum. Auch als Angestellter oder Bewerber profitierst du massiv von einer klaren persönlichen Marke. Sie hilft dir, dich in einem überfüllten Arbeitsmarkt abzuheben, im Unternehmen sichtbar zu werden und für Projekte oder Beförderungen in Betracht gezogen zu werden.

Laut einer Studie von LinkedIn geben 70 % der Arbeitgeber an, dass sie Kandidaten vor einer Einstellung online recherchieren. Was sie dabei finden – oder nicht finden –, beeinflusst maßgeblich die Entscheidung. Deine Online-Präsenz ist dein erster Eindruck, noch bevor du den Raum betrittst.

Personal Branding ist kein Selbstzweck, sondern ein Versprechen an potenzielle Arbeitgeber, Kunden oder Netzwerkpartner: Das bin ich, das kann ich, das bringe ich in dein Unternehmen ein. Es schafft Vertrauen, Wiedererkennung und Glaubwürdigkeit – die drei Säulen jeder erfolgreichen Karriere.

  • Sichtbarkeit: Wer eine klare Marke hat, wird wahrgenommen und erinnert – in Bewerbungen, auf Events und in sozialen Netzwerken.
  • Differenzierung: Du hebst dich von anderen ab, die ähnliche Qualifikationen haben – durch deine einzigartige Kombination aus Skills, Werten und Persönlichkeit.
  • Karrierechancen: Personalverantwortliche und Headhunter suchen aktiv nach Profilen, die ein klares Kompetenzfeld besetzen – und finden dich.
  • Vertrauen: Eine konsistente, authentische Marke schafft Glaubwürdigkeit und öffnet Türen zu neuen Netzwerken und Projekten.
Cover Folge 17 – Persönliches Branding – Deine Marke für eine erfolgreiche Karriere
Folge 17 · Jetzt anhören

In Podcast-Folge 17 sprechen Lia und Karriere-Coach Maik Marx über ein Thema, das in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar geworden ist: Personal Branding. Erfahre, wie du dich selbst als starke Marke positionierst, sichtbar wirst und deine Karriere proaktiv gestaltest – egal ob als Angestellter, Selbstständiger oder Bewerber.

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Schritt 1: Selbstreflexion – Das Fundament deiner Marke

Bevor du nach außen gehst, musst du nach innen schauen. Selbstreflexion ist der erste und wichtigste Schritt im Personal Branding. Maik Marx vergleicht es im Podcast treffend mit dem Fundament eines Hauses: Ohne stabiles Fundament ist alles, was darauf aufgebaut wird, wackelig.

Stelle dir folgende Kernfragen, am besten schriftlich und in Ruhe:

Wofür stehe ich? Was sind meine Werte? Bin ich zum Beispiel besonders zuverlässig, innovativ, empathisch oder analytisch? Diese Werte sollten sich wie ein roter Faden durch deine gesamte Kommunikation ziehen – von der Bewerbung bis zum LinkedIn-Profil.

Was sind meine Kernkompetenzen? Hier geht es nicht um eine lange Liste von Buzzwords, sondern um 3–5 zentrale Fähigkeiten, die dich wirklich auszeichnen. Bist du eine Problemlöserin in der Datenanalyse? Ein Kommunikationstalent im Vertrieb? Ein kreativer Kopf im Marketing? Je klarer dein Profil, desto stärker deine Marke.

  • Leidenschaft: Was tust du gerne und mit Begeisterung? Wo verlierst du dich in der Arbeit und vergisst die Zeit?
  • Stärken: Worin bist du nachweislich gut? Was bestätigen dir Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden immer wieder?
  • Werte: Was ist dir im Berufsleben wichtig? Teamarbeit, Autonomie, gesellschaftlicher Beitrag, Innovation?
  • Zielgruppe: Wen möchtest du ansprechen – welche Arbeitgeber, Branchen, Netzwerke sind für dich relevant?
Lia und Maik werden an einer modernen Rezeption empfangen

Schritt 2: Sichtbarkeit schaffen – Online und Offline

Sobald du dein Fundament gelegt hast, geht es darum, deine Marke sichtbar zu machen. Hier gibt es zwei Welten: die digitale und die analoge. Beide sind wichtig, und beide ergänzen sich perfekt.

Online-Präsenz: Ein professionell gestaltetes LinkedIn– oder Xing-Profil ist heute unverzichtbar. Laut einer Umfrage von Statista nutzen 85 % der Recruiter soziale Netzwerke zur Kandidatensuche. Dein Profil sollte nicht nur deine Stationen auflisten, sondern deine Geschichte erzählen: Wer bist du? Wofür stehst du? Was hast du erreicht?

Nutze die Über-mich-Sektion auf LinkedIn nicht für Floskeln, sondern für eine klare Positionierung. Beispiel: „Ich helfe Unternehmen, ihre digitale Transformation durch agile Projektmethoden und datengestütztes Change Management zu meistern.“ Das ist konkret, nutzwertig und einprägsam.

Veröffentliche regelmäßig Beiträge oder Kommentare zu Themen deiner Branche. Das zeigt Expertise und hält dich im Gespräch. Du musst kein Influencer werden – ein bis zwei Posts im Monat reichen völlig aus, solange sie Mehrwert bieten und deine Marke stärken.

Auch eine eigene Website kann sinnvoll sein, besonders wenn du eine Führungsposition oder einen Wechsel in die Selbstständigkeit anstrebst. Plattformen wie firstnetworks.de unterstützen dich beim professionellen Aufbau deiner Online-Präsenz.

  • LinkedIn/Xing optimieren: Professionelles Foto, aussagekräftige Headline, Über-mich mit klarer Botschaft, Empfehlungen von Kollegen einholen.
  • Content teilen: Branchennews kommentieren, eigene Erfolge (dezent) teilen, Fachartikel schreiben oder verlinken.
  • Netzwerk aufbauen: Gezielt Menschen aus deiner Branche, deinem Wunschunternehmen oder verwandten Feldern vernetzen.
  • Offline sichtbar werden: Auf Fachveranstaltungen, Messen, Meetups oder internen Meetings aktiv teilnehmen und deine Expertise zeigen.
Lia und Maik im Gespräch am großen Fenster mit Stadtblick

Authentizität schlägt Perfektion – bleib dir selbst treu

Einer der häufigsten Fehler im Personal Branding: Menschen versuchen, eine Rolle zu spielen, die nicht zu ihnen passt. Sie kopieren erfolgreiche Profile, nutzen Buzzwords, die sie selbst nicht verstehen, oder verstellen sich, um vermeintlich professioneller zu wirken.

Authentizität ist der Schlüssel, um glaubwürdig zu wirken. Deine persönliche Marke sollte deine echte Persönlichkeit widerspiegeln, nicht ein konstruiertes Image. Menschen spüren, ob du echt bist – und das gilt auch für Arbeitgeber und Recruiter.

Wenn du zum Beispiel introvertiert bist, musst du nicht zum lauten Networking-Star werden. Stattdessen kannst du deine Stärke in der schriftlichen Kommunikation, in 1:1-Gesprächen oder in fundierten Analysen ausspielen. Authentizität bedeutet, deine Stärken zu kennen und zu nutzen – nicht, dich zu verbiegen.

Gleichzeitig bedeutet Authentizität nicht, ungefiltert alles rauszulassen. Es geht um professionelle Echtheit: Du zeigst, wer du bist, aber immer im passenden Kontext und mit Blick auf deine Zielgruppe. Auf Instagram dürfen Beiträge lockerer sein als auf LinkedIn – aber beides sollte dich erkennen lassen.

  • Eigene Stimme finden: Schreib so, wie du sprichst – verständlich, klar, ohne Fachjargon-Overkill.
  • Schwächen zulassen: Niemand ist perfekt. Zeige, dass du lernbereit und reflektiert bist – das macht sympathisch.
  • Konsistenz wahren: Deine Botschaft sollte über alle Kanäle hinweg erkennbar bleiben – vom Bewerbungsschreiben bis zum Social-Media-Post.
„Ein gutes Personal Branding ist wie ein Versprechen an den Arbeitgeber: Das bin ich, das kann ich und das bringe ich in Ihr Unternehmen ein.“— Maik Marx, plangenial

Zielgruppengerechte Kommunikation – der richtige Ton zur richtigen Zeit

Deine persönliche Marke muss nicht für alle gleich aussehen. Im Gegenteil: Es geht darum, die eigene Marke an den Kontext anzupassen, ohne sich zu verbiegen, wie Maik Marx im Podcast betont.

Wenn du dich bei einem konservativen Konzern bewirbst – etwa im Banken- oder Versicherungssektor –, sollte deine Kommunikation eher formell, strukturiert und sachlich sein. Bei einem jungen Start-up in der Kreativ- oder Tech-Branche darfst du lockerer, agiler und experimentierfreudiger auftreten.

Das bedeutet nicht, zwei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten zu entwickeln. Deine Werte und Kernkompetenzen bleiben gleich – nur die Verpackung variiert. Denk an deine Marke wie an ein Chamäleon: Es passt sich der Umgebung an, bleibt aber immer dasselbe Tier.

Auch die Branche spielt eine Rolle. Wenn du dich beispielsweise für einen Job in der Solarbranche interessierst, solltest du Themen wie Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und Zukunftsorientierung in deiner Kommunikation betonen. Im Handwerk hingegen sind Zuverlässigkeit, handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit zentrale Werte.

  • Recherche: Schau dir an, wie das Unternehmen kommuniziert – Website, Social Media, Stellenanzeigen. Welcher Ton herrscht vor?
  • Anpassung ohne Verstellung: Deine Kernbotschaft bleibt, aber du wählst Beispiele, Formulierungen und Kanäle, die zur Zielgruppe passen.
  • Mehrwert bieten: Überlege immer, was dein Gegenüber braucht – und wie du genau das liefern kannst.

AVGS-Coaching: Professionelle Unterstützung beim Aufbau deiner Marke

Du möchtest deine persönliche Marke strategisch aufbauen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Mit einem AVGS-Coaching bei plangenial.de erhältst du individuelle Unterstützung – von der Selbstreflexion über die Profiloptimierung bis hin zur Kommunikationsstrategie. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) wird von der Arbeitsagentur gefördert und ist für dich kostenfrei. Nutze diese Chance, um deine Karriere auf das nächste Level zu heben. Buche dein kostenloses Erstgespräch unter plangenial.de/termin und starte durch!

Personal Branding als Versprechen – Kompetenz statt Selbstbeweihräucherung

Ein häufiges Missverständnis: Personal Branding bedeute, sich ständig selbst zu loben und in den Vordergrund zu drängen. Das Gegenteil ist der Fall. Es geht nicht darum, der Lauteste zu sein, sondern der Glaubwürdigste.

Kompetenz und Persönlichkeit überzeugen – nicht leere Phrasen. Statt zu sagen „Ich bin ein Teamplayer“, zeig es durch konkrete Beispiele: „In meinem letzten Projekt habe ich ein fünfköpfiges Team durch eine kritische Projektphase geführt und dabei die Deadline um zwei Wochen unterschritten.“

Maik Marx bringt es im Podcast auf den Punkt: Ein gutes Personal Branding ist wie ein Versprechen an den Arbeitgeber: Das bin ich, das kann ich und das bringe ich in Ihr Unternehmen ein. Dieses Versprechen muss glaubwürdig, nachvollziehbar und nutzwertig sein.

Nutze Storytelling, um deine Marke lebendig zu machen. Erzähle von Projekten, Herausforderungen, Erfolgen – aber auch von Lernmomenten. Menschen erinnern sich an Geschichten, nicht an Bulletpoints. Wenn du zum Beispiel einmal ein schwieriges Kundengespräch gemeistert hast oder ein Projekt gerettet hast, erzähl es – das zeigt Kompetenz und Persönlichkeit.

Auch im Bewerbungsgespräch zahlt sich Personal Branding aus: Wer eine klare Marke hat, kann selbstbewusst und strukturiert über sich sprechen – ohne Angeberei, aber mit Überzeugungskraft. Das unterscheidet dich von Kandidaten, die sich nur auf Zeugnisse und Zertifikate verlassen.

  • Konkrete Beispiele nutzen: Statt „Ich bin kommunikationsstark“ lieber „Ich habe in meinem letzten Projekt 15 Stakeholder koordiniert und dabei die Projektziele erreicht.“
  • Erfolge messbar machen: Zahlen und Fakten bleiben hängen – „Umsatzsteigerung um 20 %
  • Kostenreduktion um 15.000 Euro
  • Team von 3 auf 8 Personen aufgebaut
  • Bescheiden
  • aber selbstbewusst: Du darfst stolz auf deine Leistungen sein – solange du sie als Teil eines Teams oder eines Lernprozesses darstellst.

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Häufige Fragen

Ist Personal Branding wirklich auch für Angestellte wichtig?

Absolut. Auch als Angestellter profitierst du massiv von einer klaren persönlichen Marke. Sie hilft dir, im Unternehmen sichtbar zu werden, für Projekte und Beförderungen in Betracht gezogen zu werden und dich bei einem Jobwechsel von anderen Bewerbern abzuheben. Wer für etwas bekannt ist, wird auch eher für entsprechende Positionen berücksichtigt.

Wie viel Zeit muss ich in Personal Branding investieren?

Das hängt von deinen Zielen ab. Für den Einstieg reicht es, dein LinkedIn-Profil zu optimieren und ein bis zwei Posts pro Monat zu veröffentlichen. Wichtiger als die Menge ist die Konsistenz und Qualität. Lieber einmal im Monat einen starken Beitrag als täglich belanglose Posts. Mit der Zeit wird es zur Routine.

Muss ich auf Social Media aktiv sein, um eine starke Marke aufzubauen?

Nein, Social Media ist ein wichtiger Kanal, aber nicht der einzige. Personal Branding funktioniert auch offline – in Meetings, auf Netzwerkveranstaltungen, in persönlichen Gesprächen. Wichtig ist, dass du authentisch bleibst und deine Expertise zeigst. Eine Kombination aus beidem ist ideal, aber nicht zwingend.

Wie finde ich heraus, wofür ich stehen möchte?

Starte mit Selbstreflexion: Frage dich, was deine Stärken, Werte und Leidenschaften sind. Hole dir auch Feedback von Kollegen, Freunden oder Mentoren – oft sehen andere Stärken in dir, die du selbst unterschätzt. Ein AVGS-Coaching bei plangenial.de kann dir helfen, deine Marke systematisch zu entwickeln.

Wie passe ich meine Marke an verschiedene Arbeitgeber an?

Deine Kernwerte und Kompetenzen bleiben gleich, aber die Kommunikation variiert. Bei einem konservativen Unternehmen betonst du vielleicht Zuverlässigkeit und Struktur, bei einem Start-up eher Agilität und Innovation. Recherchiere das Unternehmen und passe deine Beispiele und Formulierungen an – ohne dich zu verbiegen.

Ein persönliches Wort von Maik

Personal Branding ist kein Marketing-Gag, sondern eine Haltung. Es bedeutet, die Verantwortung für deine Karriere selbst in die Hand zu nehmen und nicht darauf zu warten, dass andere deine Stärken erkennen. Du bist der Architekt deiner beruflichen Zukunft – und deine persönliche Marke ist das Werkzeug, mit dem du sie baust. Ich erlebe es täglich in meinen Coachings: Menschen, die ihre Marke gefunden und sichtbar gemacht haben, bekommen bessere Angebote, werden zu Vorstellungsgesprächen eingeladen und fühlen sich in ihrer Karriere selbstbestimmter. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Klarheit, Authentizität und Mut, sich zu zeigen. Egal, wo du gerade stehst – ob du dich neu orientierst, den nächsten Karriereschritt planst oder einfach sichtbarer werden möchtest: Du hast alles in dir, was du brauchst. Manchmal braucht es nur einen Sparringspartner, der dir hilft, es herauszuholen. Genau dafür bin ich da. Ich glaube an dich und deine Möglichkeiten – und ich freue mich darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten. Trau dich, deine Marke zu entdecken und zu leben. Es lohnt sich.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenial

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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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