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Folge 24: Gehaltsverhandlung nach der Probezeit: So sicherst du dir mehr Geld

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Bewerbungs- & Karriere-Podcast · Folge 24

Gehaltsverhandlung nach der Probezeit: So sicherst du dir mehr Geld

Das Ende der Probezeit ist ein entscheidender Meilenstein in jedem neuen Job. Du hast dich bewährt, erste Erfolge erzielt und fühlst dich langsam angekommen. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verpassen genau jetzt eine der besten Gelegenheiten, ihr Gehalt anzupassen. Die Angst vor Ablehnung oder dem Eindruck, gierig zu wirken, hält sie zurück. Dabei ist die Gehaltsverhandlung nach der Probezeit nicht nur legitim – sie wird von Arbeitgebern oft sogar erwartet.

In dieser ausführlichen Podcast-Folge erklären Lia und Maik Marx, warum das Ende der Probezeit der natürlichste Zeitpunkt für Gehaltsverhandlungen ist, wie du dich optimal vorbereitest und welche konkreten Zahlen und Fakten du brauchst, um überzeugend zu argumentieren. Egal, ob du bewusst mit einem niedrigeren Einstiegsgehalt gestartet bist oder einfach eine faire Anpassung nach deiner Leistung möchtest – hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du das Gespräch erfolgreich führst.

Warum das Ende der Probezeit der perfekte Zeitpunkt ist

Viele Menschen warten zu lange, bevor sie über Geld sprechen. Sie denken, sie müssten erst jahrelang beweisen, dass sie ihren Wert haben. Doch das ist ein Trugschluss. Das Ende der Probezeit ist einer der natürlichsten Momente für eine Gehaltsverhandlung, weil du genau dann zeigst, dass du die Erwartungen erfüllst – oder sogar übertriffst.

In vielen Einstellungsgesprächen wird bereits vereinbart, dass nach drei oder sechs Monaten über das Gehalt gesprochen wird. Wenn du damals bewusst ein niedrigeres Einstiegsgehalt akzeptiert hast, um den Job zu bekommen, ist jetzt der Moment, das zu korrigieren. Auch wenn keine explizite Vereinbarung getroffen wurde, signalisiert das Ende der Probezeit, dass du nun ein vollwertiges Teammitglied bist.

Ein weiterer Vorteil: Du kennst mittlerweile die Unternehmenskultur, die Anforderungen deiner Position und hast erste messbare Erfolge vorzuweisen. Du verhandelst also nicht mehr im luftleeren Raum, sondern auf Basis echter Leistung. Das macht deine Forderung viel überzeugender.

Arbeitgeber erwarten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Marktwert kennen und einfordern. Wer schweigt, signalisiert möglicherweise, dass er mit dem Status quo zufrieden ist – auch wenn das gar nicht stimmt. Bei der Arbeitsagentur findest du übrigens auch Informationen zu branchenüblichen Gehältern und Karriereberatung.

  • Erwarteter Zeitpunkt: In vielen Arbeitsverträgen oder Einstellungsgesprächen wird bereits vereinbart, nach der Probezeit über Gehalt zu sprechen.
  • Messbare Leistung: Du hast erste Projekte abgeschlossen, Verantwortung übernommen und kannst konkrete Erfolge vorweisen.
  • Vollwertiges Teammitglied: Nach der Probezeit giltst du offiziell als fester Bestandteil des Unternehmens – das stärkt deine Position.
  • Arbeitgeber erwarten Initiative: Wer seinen Wert kennt und einfordert, wird respektiert – nicht als gierig wahrgenommen.
Cover Folge 24 – Gehaltsverhandlung nach der Probezeit
Folge 24 · Jetzt anhören

Die Probezeit ist vorbei – und jetzt? In Folge 24 des Plangenialtum-Podcasts sprechen Lia und Karriere-Experte Maik Marx über den optimalen Zeitpunkt für deine erste Gehaltsverhandlung im neuen Job. Du erfährst, wie du dich strategisch vorbereitest, welche Argumente wirklich zählen und wie du selbstbewusst mehr Gehalt einforderst – ohne dass das Verhältnis zum Chef leidet.

▶ Zur Folge

Die häufigsten Ängste – und warum sie unbegründet sind

Die Angst vor der Gehaltsverhandlung ist weit verbreitet. Manche befürchten, gierig oder undankbar zu wirken. Andere haben Sorge, dass das Verhältnis zum Chef leidet oder sie sogar ihren Job riskieren. Diese Ängste sind zwar verständlich, aber in den allermeisten Fällen völlig unbegründet.

Gehaltsverhandlungen sind ein normaler, erwarteter Bestandteil des Berufslebens. Arbeitgeber kalkulieren mit Gehaltserhöhungen, besonders nach der Probezeit. Wenn du professionell und faktenbasiert argumentierst, zeigst du nicht Gier, sondern Selbstbewusstsein und Kenntnis deines Marktwerts. Das sind Eigenschaften, die in jeder Position geschätzt werden.

Ein weiterer Punkt: Ablehnung bedeutet nicht automatisch, dass dein Arbeitgeber dich nicht schätzt. Vielleicht gibt es Budget-Restriktionen, die nichts mit deiner Leistung zu tun haben. Wichtig ist, dass du das Gespräch führst und deine Leistung sichtbar machst. Selbst wenn die Erhöhung nicht sofort kommt, hast du den Grundstein für zukünftige Verhandlungen gelegt.

Wenn du trotzdem unsicher bist, wie du das Gespräch angehen sollst, kann ein professionelles Coaching enorm helfen. Bei plangenial.de bekommst du individuelle Unterstützung – oft sogar gefördert über einen AVGS-Gutschein.

  • Angst vor Ablehnung: Selbst wenn dein Chef nein sagt, hast du deine Leistung sichtbar gemacht und die Basis für künftige Gespräche gelegt.
  • Angst, gierig zu wirken: Wer faktenbasiert argumentiert, zeigt Professionalität – nicht Gier.
  • Angst vor schlechter Stimmung: Ein gut vorbereitetes, respektvolles Gespräch schadet der Beziehung zum Chef nicht, sondern stärkt sie.
  • Angst vor fehlender Erfahrung: Nach der Probezeit hast du genug Leistung gezeigt, um eine Anpassung zu rechtfertigen.
Lia hat einen Aha-Moment mit großen Augen, Maik freut sich mit

Die perfekte Vorbereitung: Dokumentiere deine Erfolge konkret

Vorbereitung ist das A und O jeder erfolgreichen Gehaltsverhandlung. Ohne klare Argumente und Zahlen wird es schwer, deinen Arbeitgeber zu überzeugen. Der erste Schritt: Dokumentiere deine Leistungen in der Probezeit so konkret wie möglich. Was hast du erreicht? Welche Projekte abgeschlossen? Welche zusätzlichen Aufgaben übernommen?

Statt allgemeiner Aussagen wie „Ich habe gute Arbeit geleistet“ solltest du messbare Erfolge präsentieren. Zum Beispiel: „Ich habe in den letzten drei Monaten fünf Kundenprojekte erfolgreich abgeschlossen, alle termingerecht und im Budget. Dabei habe ich die Kundenzufriedenheit um 15 % gesteigert, wie die letzte Umfrage zeigt.“ Solche konkreten Zahlen sind extrem überzeugend.

Lege dir eine schriftliche Liste an mit allen relevanten Erfolgen: abgeschlossene Projekte, Kosteneinsparungen, Umsatzsteigerungen, neue Prozesse, die du eingeführt hast, Weiterbildungen, die du absolviert hast. Je detaillierter, desto besser. Diese Liste ist deine Verhandlungsbasis.

Frage dich auch: Welchen Mehrwert habe ich dem Unternehmen gebracht? Habe ich Zeit gespart, Kosten reduziert, neue Kunden gewonnen, die Teamarbeit verbessert? All das sind starke Argumente. Wenn du in einem technischen Bereich arbeitest, kann auch eine Weiterbildung in digitalen Skills über Plattformen wie liasmart.de ein zusätzliches Argument sein.

  • Messbare Erfolge: Nenne konkrete Zahlen – Projekte, Umsatz, Kundenzufriedenheit, Kosteneinsparungen.
  • Zusätzliche Verantwortung: Hast du Aufgaben übernommen, die nicht in deiner ursprünglichen Stellenbeschreibung standen?
  • Weiterbildungen: Neue Qualifikationen, Zertifikate oder Schulungen stärken deine Position erheblich.
  • Mehrwert fürs Unternehmen: Zeige auf, wie deine Arbeit zum Erfolg des Teams oder der Firma beiträgt.
Lia und Maik bei einer entspannten Kaffeepause draußen

Marktrecherche: Was ist realistisch und angemessen?

Eine der wichtigsten Fragen vor jeder Gehaltsverhandlung: Wie viel ist meine Arbeit eigentlich wert? Ohne eine fundierte Marktrecherche läufst du Gefahr, entweder zu wenig zu fordern – oder unrealistisch hohe Summen zu nennen, die deine Glaubwürdigkeit untergraben.

Nutze Plattformen wie StepStone, Glassdoor oder Kununu, um Gehaltsvergleiche für deine Position, Branche und Region zu finden. Auch die Statistiken der Arbeitsagentur bieten wertvolle Daten zu durchschnittlichen Gehältern. Berücksichtige dabei deine Erfahrung, deine Qualifikationen und die Unternehmensgröße.

Als Faustregel gelten 5 bis 10 Prozent Erhöhung nach der Probezeit. Bei außergewöhnlichen Leistungen oder wenn dein Einstiegsgehalt bewusst niedrig angesetzt war, können es auch mehr sein. Wenn du beispielsweise 3.000 Euro brutto verdienst, sind 150 bis 300 Euro mehr realistisch. Bei wirklich herausragenden Erfolgen oder wenn du deutlich unter Markt gestartet bist, kannst du auch 15 oder 20 Prozent anpeilen.

Wichtig: Bleibe realistisch. Wenn du 30 Prozent mehr forderst, ohne außergewöhnliche Begründung, wirkst du schnell überzogen. Wenn du in einer spezifischen Branche arbeitest – etwa im Bereich erneuerbare Energien – kannst du dich auch bei spezialisierten Portalen wie solarsorglos.de über branchenübliche Gehälter informieren.

  • 5–10 Prozent sind die gängige Spanne für Gehaltserhöhungen nach der Probezeit.
  • Bis 20 Prozent sind möglich, wenn dein Einstiegsgehalt unter Markt lag oder du außergewöhnliche Erfolge vorweisen kannst.
  • Plattformen nutzen: StepStone, Glassdoor, Kununu, Branchenverbände und die Bundesagentur für Arbeit liefern verlässliche Daten.
  • Regionale Unterschiede: Gehälter variieren stark zwischen Metropolen und ländlichen Regionen – berücksichtige das bei deiner Recherche.
„Das Ende der Probezeit ist einer der natürlichsten und besten Zeitpunkte für eine Gehaltsverhandlung. Wer seine Leistung kennt und zeigt, wird respektiert – nicht als gierig wahrgenommen.“— Maik Marx, plangenial

Das Gespräch initiieren und professionell führen

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer warten passiv darauf, dass der Chef das Thema Gehalt anspricht. Doch das ist keine gute Strategie. Nicht alle Arbeitgeber denken automatisch daran, nach der Probezeit über eine Gehaltsanpassung zu sprechen. Du musst aktiv werden.

Etwa zwei Wochen vor Ende der Probezeit solltest du um ein Gespräch bitten. Das kann per E-Mail geschehen: „Liebe Frau Müller, meine Probezeit endet am 15. März. Ich würde gerne ein Gespräch mit Ihnen führen, um über meine Leistungen und meine weitere Entwicklung im Unternehmen zu sprechen. Wann hätten Sie Zeit dafür?“ Diese Formulierung ist professionell und zeigt Initiative.

Ob du bereits in der E-Mail erwähnst, dass es um Gehalt geht, ist Geschmackssache. Du kannst es neutral halten („Gespräch über meine Entwicklung“) oder direkt ansprechen („Gespräch über meine Leistungen und Gehaltsanpassung“). Beides ist legitim – entscheidend ist, dass du selbstbewusst auftrittst.

Im Gespräch selbst startest du mit einer positiven Note: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit hier und fühle mich gut im Team. Die Probezeit war eine wertvolle Zeit, in der ich viel gelernt habe.“ Dann leitest du über zu deinen konkreten Erfolgen und nennst am Ende deine Gehaltsforderung. Wenn du zusätzliche Unterstützung bei der Formulierung oder Strategie brauchst, kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch bei plangenial sichern.

  • Aktiv werden: Warte nicht darauf, dass dein Chef das Thema anspricht – nimm die Initiative selbst in die Hand.
  • Zeitpunkt: Etwa zwei Wochen vor Ende der Probezeit um ein Gespräch bitten.
  • Professionelle E-Mail: Klare, respektvolle Formulierung mit Terminvorschlag.
  • Gesprächsstruktur: Positiver Einstieg, konkrete Leistungen, dann Gehaltsforderung.

Tipp: Was tun, wenn dein Chef nein sagt?

Eine Ablehnung ist kein Weltuntergang. Frage nach den Gründen und vor allem: nach einem konkreten Zeitpunkt für ein erneutes Gespräch. „Ich verstehe. Wann können wir das Thema erneut besprechen – vielleicht in drei Monaten?“ So zeigst du, dass du dranbleibst, ohne aufdringlich zu wirken. Frage auch, welche konkreten Leistungen oder Ziele du erreichen müsstest, um eine Erhöhung zu rechtfertigen. Das gibt dir einen klaren Fahrplan und macht die nächste Verhandlung einfacher.

Die stärksten Argumente und häufige Fehler vermeiden

In der Gehaltsverhandlung zählen Fakten, nicht Emotionen. Die stärksten Argumente sind: Übernahme zusätzlicher Verantwortung, messbare Erfolge wie Umsatzsteigerungen oder Kosteneinsparungen, sowie neue Qualifikationen durch Weiterbildungen oder Zertifikate. Wenn du mehr Aufgaben übernommen hast als ursprünglich vereinbart, ist das ein starkes Signal an deinen Arbeitgeber.

Ein häufiger Fehler: Vage Formulierungen wie „Ich hätte gerne mehr Geld“ oder „Ich finde, ich verdiene eine Erhöhung“. Das klingt unsicher und wenig überzeugend. Besser: „Aufgrund meiner Leistungen in den letzten drei Monaten – insbesondere der erfolgreichen Projektabschlüsse und der Umsatzsteigerung um 12 Prozent – möchte ich über eine Gehaltsanpassung auf 3.600 Euro brutto sprechen.“

Auch zu hohe Forderungen ohne Begründung schaden deiner Verhandlungsposition. Wenn du 20 oder 30 Prozent mehr verlangst, ohne außergewöhnliche Erfolge vorzuweisen, wirkst du unrealistisch. Bleibe bei den marktüblichen 5 bis 10 Prozent, es sei denn, du kannst wirklich mehr begründen.

Vermeide es außerdem, dich mit Kolleginnen und Kollegen zu vergleichen („Herr Müller verdient aber mehr“). Das wirkt unprofessionell. Konzentriere dich auf deine Leistung und deinen Marktwert. Wenn du mehr über professionelle Kommunikation und Selbstmarketing erfahren möchtest, schau dir auch die Tipps auf finanzpost.de an – dort geht es um Geld, Gehalt und finanzielle Entwicklung.

  • Messbare Erfolge: Umsatz, Kosteneinsparungen, abgeschlossene Projekte – das sind die stärksten Argumente.
  • Zusätzliche Verantwortung: Hast du Aufgaben übernommen, die über deine ursprüngliche Stelle hinausgehen?
  • Weiterbildung: Neue Zertifikate, Schulungen oder digitale Skills machen dich wertvoller.
  • Keine Vergleiche: Fokussiere dich auf deine Leistung, nicht auf die deiner Kolleginnen und Kollegen.

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Häufige Fragen

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung nach der Probezeit?

Ideal ist etwa zwei Wochen vor Ende der Probezeit. So hat dein Arbeitgeber Zeit, sich vorzubereiten, und du zeigst, dass du das Thema aktiv angehst. Falls im Einstellungsgespräch bereits vereinbart wurde, nach der Probezeit über Gehalt zu sprechen, ist dieser Zeitpunkt besonders legitim und erwartet.

Wie viel Prozent Gehaltserhöhung sind nach der Probezeit realistisch?

Als Faustregel gelten 5 bis 10 Prozent. Bei außergewöhnlichen Leistungen oder wenn dein Einstiegsgehalt bewusst niedrig war, können auch 15 oder 20 Prozent gerechtfertigt sein. Wichtig ist, dass du deine Forderung mit konkreten Erfolgen und Marktdaten begründen kannst. Unrealistische Forderungen ohne Begründung schaden deiner Glaubwürdigkeit.

Was mache ich, wenn mein Chef die Gehaltserhöhung ablehnt?

Frage nach den Gründen und bitte um einen konkreten Termin für ein erneutes Gespräch – zum Beispiel in drei Monaten. Erkundige dich auch, welche Leistungen oder Ziele du erreichen müsstest, um eine Erhöhung zu rechtfertigen. So hast du einen klaren Fahrplan und zeigst, dass du das Thema professionell und beharrlich verfolgst.

Soll ich in der E-Mail schon erwähnen, dass es um Gehalt geht?

Das ist Geschmackssache. Du kannst es neutral als „Gespräch über meine Entwicklung“ formulieren oder direkt ansprechen: „Gespräch über meine Leistungen und Gehaltsanpassung“. Beides ist legitim. Wichtig ist, dass du professionell und selbstbewusst auftrittst und nicht passiv darauf wartest, dass dein Chef das Thema von sich aus anspricht.

Welche Argumente überzeugen in einer Gehaltsverhandlung wirklich?

Die stärksten Argumente sind messbare Erfolge wie Umsatzsteigerungen, Kosteneinsparungen oder erfolgreich abgeschlossene Projekte. Auch die Übernahme zusätzlicher Verantwortung oder neue Qualifikationen durch Weiterbildungen zählen. Vermeide vage Aussagen wie „Ich habe gute Arbeit geleistet“ – nutze stattdessen konkrete Zahlen und Fakten, die deinen Mehrwert für das Unternehmen belegen.

Ein persönliches Wort von Maik

Die Gehaltsverhandlung nach der Probezeit ist eine Chance, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Du hast in den letzten Wochen und Monaten bewiesen, was in dir steckt – jetzt ist es an der Zeit, das auch finanziell anzuerkennen. Ich weiß, dass viele von euch Angst haben, dieses Gespräch zu führen. Die Sorge, gierig zu wirken oder das gute Verhältnis zum Chef zu gefährden, ist völlig menschlich. Aber lass mich dir eines versichern: Du bist es wert. Deine Arbeit, deine Leistung, dein Einsatz – all das hat einen Wert, und es ist dein gutes Recht, diesen Wert einzufordern. Die allermeisten Arbeitgeber erwarten genau das von dir. Sie respektieren Menschen, die wissen, was sie können, und die selbstbewusst dafür einstehen. Mit der richtigen Vorbereitung, konkreten Zahlen und einer klaren Strategie wird aus der Angst vor dem Gespräch echte Vorfreude. Und selbst wenn es beim ersten Mal nicht sofort klappt: Du hast den ersten Schritt gemacht, du hast deine Leistung sichtbar gemacht, und du hast die Tür für zukünftige Gespräche geöffnet. Das allein ist schon ein Erfolg. Geh diesen Weg – ich bin überzeugt davon, dass du das schaffst. Und wenn du Unterstützung brauchst, bin ich für dich da.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenial

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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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