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Folge 35: Karriereplanung und Zielsetzung: So gestaltest du deine Zukunft strategisch

Cover Folge 35
Bewerbungs- & Karriere-Podcast · Folge 35

Karriereplanung und Zielsetzung: So gestaltest du deine Zukunft strategisch

Viele Menschen reagieren im Berufsleben nur: Sie nehmen Angebote an, wechseln den Job, wenn sich zufällig etwas ergibt, und hoffen, dass alles irgendwie gut geht. Doch wer seine Karriere nicht plant, landet oft irgendwo – nur selten dort, wo er wirklich hinwollte. Genau deshalb widmet sich unsere aktuelle Podcast-Folge einem der wichtigsten Themen überhaupt: der strategischen Karriereplanung und der klaren Zielsetzung.

Maik Marx, Inhaber von plangenial und erfahrener AZAV-Coach, erklärt im Gespräch mit Moderatorin Lia, warum Selbstreflexion der Ausgangspunkt jeder erfolgreichen Laufbahn ist, wie du deine Stärken und Werte systematisch identifizierst und mit welchen bewährten Methoden – allen voran der SMART-Methode – du dir Ziele setzt, die dich wirklich voranbringen. Karriere passiert nicht einfach, sie wird gestaltet. Dieser Beitrag fasst die zentralen Erkenntnisse der Folge zusammen und liefert dir konkrete, sofort umsetzbare Anleitungen für deine eigene berufliche Planung.

Warum Karriereplanung der Schlüssel zu beruflicher Zufriedenheit ist

Wer ohne Plan durchs Berufsleben geht, überlässt seine Zukunft dem Zufall. Karriereplanung bedeutet dagegen, bewusst zu überlegen, wo du in fünf oder zehn Jahren stehen möchtest, und dann aktiv die Schritte dorthin zu gehen. Maik Marx vergleicht sich selbst in der Folge mit einem Leuchtturm – und genau das ist die Funktion strategischer Planung: Sie gibt Orientierung in unübersichtlichen Gewässern.

Die Arbeitsagentur berichtet, dass Menschen mit klaren beruflichen Zielen durchschnittlich schneller in Beschäftigung kommen und seltener arbeitslos werden. Das liegt daran, dass sie gezielt nach passenden Stellen suchen, sich weiterbilden und Netzwerke aufbauen. Ohne Ziel keine Richtung, ohne Richtung kein Fortschritt.

Strategische Karriereplanung verschafft dir sieben entscheidende Vorteile: Klarheit über deine Ziele, Motivation durch konkrete Meilensteine, Fokus auf das Wesentliche, bessere Entscheidungen bei Jobangeboten, regelmäßige Erfolgserlebnisse, ein gesteigertes Gefühl von Selbstwirksamkeit und langfristige berufliche Zufriedenheit. All das entsteht, weil du nicht mehr reagierst, sondern agierst.

Besonders in Zeiten des Wandels – Digitalisierung, KI, veränderte Arbeitsmodelle – ist es wichtiger denn je, die eigene Laufbahn proaktiv zu gestalten. Wer wartet, bis sich etwas ergibt, verliert wertvolle Zeit. Wer plant, nutzt Chancen gezielt und minimiert Risiken.

  • Klarheit: Du weißt genau, welche Position, welches Gehalt oder welche Work-Life-Balance du anstrebst
  • Motivation: Konkrete Ziele geben dir Energie und Antrieb, auch in schwierigen Phasen
  • Fokus: Du kannst Prioritäten setzen und Unwichtiges weglassen
  • Bessere Entscheidungen: Angebote und Gelegenheiten bewertest du anhand deiner Ziele
  • Selbstwirksamkeit: Du erlebst dich als Gestalter deines Berufslebens, nicht als Opfer der Umstände
Cover Folge 35 – Karriereplanung und Zielsetzung – Wie du deine berufliche Zukunft strategisch gestaltest
Folge 35 · Jetzt anhören

In Folge 35 unseres Podcasts sprechen Lia und Maik Marx über das Fundament jeder erfolgreichen Laufbahn: strategische Karriereplanung und kluge Zielsetzung. Du erfährst, warum es nicht reicht, sich einfach treiben zu lassen, wie du deine Stärken und Werte identifizierst und mit welchen konkreten Methoden du deine berufliche Zukunft aktiv in die Hand nimmst.

▶ Zur Folge

Selbstreflexion als Fundament: Erkenne deine Stärken und Werte

Bevor du Ziele setzen kannst, musst du dich selbst kennen. Selbstreflexion ist der unverzichtbare erste Schritt jeder Karriereplanung. Maik Marx empfiehlt, dir zentrale Fragen zu stellen: Was sind meine Stärken? Was macht mir wirklich Spaß? Welche Werte sind mir im Beruf wichtig? Was will ich auf keinen Fall? Wo sehe ich mich in fünf oder zehn Jahren?

Diese Fragen klingen simpel, doch viele Menschen können sie nicht spontan beantworten. Wer seine Stärken nicht kennt, verschenkt Potenzial. Wer seine Werte ignoriert, riskiert Unzufriedenheit – egal, wie hoch das Gehalt ausfällt. Deshalb lohnt es sich, Zeit in diese Bestandsaufnahme zu investieren.

Zur Stärkenanalyse gibt es bewährte Methoden: Reflektiere, was dir leicht fällt und wofür du gelobt wirst. Hole Feedback von Freunden, Familie oder Kollegen ein – oft sehen andere Talente, die wir selbst übersehen. Nutze psychometrische Tests wie CliftonStrengths oder den VIA Character Strengths-Test. Analysiere vergangene Erfolge: In welchen Situationen warst du besonders erfolgreich? Was hast du da gemacht?

Mindestens genauso wichtig sind deine Werte. Beispiele: Sicherheit, Freiheit, Kreativität, Gemeinschaft, Anerkennung, lebenslanges Lernen, Sinn, Work-Life-Balance. Wenn dir Sicherheit wichtig ist, passt du nicht in ein volatiles Start-up. Wenn dir Freiheit am Herzen liegt, wirst du in starren Hierarchien unglücklich. Identifiziere deine Top 5 Werte und prüfe bei jeder Karriereentscheidung, ob sie damit vereinbar ist.

  • Reflexion: Was fällt mir leicht? Wofür werde ich oft gelobt? Wann bin ich im Flow?
  • Feedback einholen: Frage Menschen, die dich gut kennen, nach deinen Stärken
  • Tests nutzen: CliftonStrengths, VIA Character Strengths oder berufsbezogene Assessments
  • Erfolgsanalyse: Wann war ich besonders erfolgreich, und welche Fähigkeiten habe ich eingesetzt?
  • Werte klären: Welche fünf Werte sind mir im Beruf am wichtigsten?
Lia und Maik strahlend Arm in Arm nach erfolgreichem Coaching

SMART-Ziele setzen: So formulierst du Ziele, die dich wirklich voranbringen

Vage Wünsche wie „Ich will erfolgreicher werden“ oder „Ich möchte mehr verdienen“ sind keine echten Ziele. Sie geben keine Orientierung und erzeugen keine Verbindlichkeit. Hier kommt die SMART-Methode ins Spiel – eine der bewährtesten Techniken der Zielsetzung, die auch bei der Arbeitsagentur in der Berufsberatung empfohlen wird.

SMART steht für: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. Spezifisch bedeutet: Formuliere dein Ziel konkret und eindeutig. Nicht „Ich will vorankommen

sondern „Ich will Teamleiter in meiner Abteilung werden“. Messbar heißt: Lege Kriterien fest

an denen du Erfolg erkennst – etwa eine Beförderung

ein bestimmtes Gehalt oder der Abschluss einer Weiterbildung.

Attraktiv ist das Ziel, wenn es dich wirklich motiviert. Du musst es wollen, nicht nur sollten. Realistisch bedeutet: Das Ziel muss erreichbar sein. Es darf dich fordern, aber nicht überfordern. Und terminiert heißt: Setze eine klare Deadline. „Bis Ende nächsten Jahres“ ist verbindlicher als „irgendwann“.

Ein Beispiel aus der Folge: Schlecht ist „Ich will mehr verdienen“. Besser: „Ich will bis Ende 2025 eine Gehaltserhöhung von 10 % erreichen, indem ich meine Leistungen dokumentiere, eine Weiterbildung in Projektmanagement absolviere und das Gespräch mit meiner Führungskraft suche.“ Dieses Ziel erfüllt alle SMART-Kriterien und gibt dir einen klaren Fahrplan.

  • Spezifisch: Formuliere konkret, was genau du erreichen willst (Position, Qualifikation, Gehalt)
  • Messbar: Definiere Erfolgskriterien (z. B. Beförderung, Zertifikat, 10 % mehr Gehalt)
  • Attraktiv: Das Ziel muss dich persönlich motivieren und zu deinen Werten passen
  • Realistisch: Es soll herausfordernd, aber erreichbar sein
  • Terminiert: Setze eine klare Deadline (Quartal, Jahr, konkretes Datum)
Lia und Maik jubeln gemeinsam über eine Jobzusage im Büro

Verschiedene Arten von Karrierezielen: Finde deinen Fokus

Karriereziele sind vielfältig und gehen weit über die klassische Beförderung hinaus. Maik Marx unterscheidet in der Folge sieben zentrale Zielkategorien, die du kennen solltest. Positionsziele drehen sich um die Frage: Welche Position oder Rolle will ich erreichen? Teamleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer, Selbstständiger?

Kompetenzziele betreffen die Fähigkeiten, die du entwickeln möchtest: Programmieren, Führung, Verhandlungstechnik, digitale Skills oder Fremdsprachen. Gehaltsziele definieren das Einkommen, das du anstrebst – etwa 60.000 Euro Jahresgehalt oder eine konkrete Gehaltsstufe. Für viele ist das ein wichtiger Motivator, und es lohnt sich, Gehaltsverhandlungen strategisch vorzubereiten.

Work-Life-Balance-Ziele sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden: Wie viele Stunden willst du arbeiten? Brauchst du Homeoffice-Optionen? Willst du Teilzeit oder flexible Arbeitszeiten? Sinnziele richten sich auf den Impact, den du haben möchtest: Welchen Beitrag will ich leisten? Welche Wirkung soll meine Arbeit haben?

Schließlich gibt es noch Branchenziele (In welcher Branche will ich arbeiten – z. B. Solar- und Energiewirtschaft oder Handwerk?) und Unternehmensziele (Konzern, Mittelstand, Start-up, NGO?). Klarheit über deine Zielkategorien hilft dir, Prioritäten zu setzen.

  • Positionsziele: Welche Rolle oder Hierarchiestufe strebst du an?
  • Kompetenzziele: Welche Fähigkeiten oder Qualifikationen willst du erwerben?
  • Gehaltsziele: Welches Einkommen möchtest du erreichen?
  • Work-Life-Balance-Ziele: Wie viel Freizeit, Flexibilität und Erholung brauchst du?
  • Sinnziele: Welchen gesellschaftlichen oder persönlichen Beitrag willst du leisten?
„Karriere passiert nicht einfach. Wer wartet, dass sich Chancen ergeben, verschenkt wertvolle Zeit. Wer plant, gestaltet sein Berufsleben aktiv und kommt schneller ans Ziel.“— Maik Marx, plangenial

Langfristige Vision und kurzfristige Meilensteine kombinieren

Karriereplanung funktioniert auf zwei Ebenen: der langfristigen Vision und den kurzfristigen Meilensteinen. Die langfristige Vision gibt die Richtung vor: Wo willst du in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren stehen? Das kann eine bestimmte Position sein, ein bestimmtes Einkommen, eine angestrebte Branche oder ein selbstbestimmter Lebensstil.

Diese Vision ist dein Nordstern – sie zeigt dir, in welche Richtung du gehen sollst. Doch ohne konkrete Schritte bleibt sie ein Traum. Deshalb brauchst du kurzfristige Ziele als Meilensteine: Was machst du dieses Jahr, dieses Quartal, diesen Monat? Kurzfristige Ziele müssen auf langfristige Ziele einzahlen.

Beispiel: Dein langfristiges Ziel ist es, in fünf Jahren Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen zu sein. Deine kurzfristigen Ziele könnten lauten: In den nächsten sechs Monaten ein Führungsseminar besuchen, im nächsten Jahr die Leitung eines kleinen Projektteams übernehmen, in zwei Jahren ein professionelles LinkedIn-Profil aufbauen und gezielt Kontakte in der Branche knüpfen.

Diese Kombination aus Vision und Meilensteinen sorgt dafür, dass du fokussiert bleibst, ohne den Überblick zu verlieren. Du siehst Fortschritte, feierst Erfolge und bleibst motiviert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts steigt die Weiterbildungsquote bei Menschen mit konkreten Karrierezielen um über 40 % – ein klarer Beleg für die Wirksamkeit strukturierter Planung.

  • Langfristige Vision: Wo willst du in 5–10 Jahren stehen? (Position, Branche, Einkommen, Lebensstil)
  • Kurzfristige Meilensteine: Was machst du dieses Jahr, dieses Quartal, diesen Monat?
  • Einzahlung prüfen: Jeder kurzfristige Schritt muss dich deiner Vision näherbringen
  • Fortschritte sichtbar machen: Dokumentiere Erfolge, feiere Meilensteine

AVGS-Förderung nutzen: Kostenfreies Coaching für deine Karriereplanung

Viele Arbeitssuchende und Beschäftigte wissen nicht, dass sie Anspruch auf geförderte Beratung haben. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) nach § 45 SGB III ermöglicht ein kostenfreies Bewerbungs- und Karrierecoaching bei zertifizierten Trägern wie plangenial.de. Du zahlst keinen Cent – die Kosten übernimmt die Arbeitsagentur oder das Jobcenter. Nutze diese Chance, um deine Karriereplanung professionell zu begleiten und deine Ziele schneller zu erreichen. Vereinbare jetzt ein unverbindliches Erstgespräch, um deine Möglichkeiten zu klären.

Die 7-Schritte-Strategie: Vom Ziel zur Umsetzung

Maik Marx empfiehlt eine strukturierte 7-Schritte-Strategie, um vom Ziel zur konkreten Umsetzung zu kommen. Schritt 1: Definiere dein Ziel so präzise wie möglich (SMART). Schritt 2: Mache eine Ist-Analyse – wo stehst du jetzt? Welche Position hast du? Welche Kompetenzen besitzt du bereits? Wie ist deine finanzielle Situation?

Schritt 3 ist die Gap-Analyse: Was fehlt dir noch, um dein Ziel zu erreichen? Welche Qualifikationen, Erfahrungen, Kontakte oder Ressourcen brauchst du? Wenn du Teamleiter werden willst, aber noch nie Führungsverantwortung hattest, ist das eine Lücke. Wenn du in eine neue Branche wechseln willst, fehlt dir vielleicht Fachwissen.

Schritt 4: Plane konkrete Maßnahmen, um die Lücke zu schließen. Das können Weiterbildungen sein (oft förderbar über den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein AVGS), ein Jobwechsel, gezieltes Networking, die Teilnahme an Projekten oder der Aufbau einer eigenen Online-Präsenz. Schritt 5: Setze Prioritäten – womit fängst du an? Was ist am wichtigsten?

Schritt 6: Erstelle einen Zeitplan mit realistischen Deadlines. Schritt 7: Sichere die nötigen Ressourcen – Zeit, Geld, Unterstützung. Vielleicht buchst du dir ein kostenloses Erstgespräch bei einem Coach, um deine Strategie zu schärfen. Strategie ohne Umsetzung bleibt Theorie.

  • Ziel definieren: Wo willst du hin? (SMART formulieren)
  • Ist-Analyse: Wo stehst du jetzt? (Position, Kompetenzen, Netzwerk)
  • Gap-Analyse: Was fehlt dir noch? (Qualifikationen, Erfahrungen, Kontakte)
  • Maßnahmen planen: Was musst du tun? (Weiterbildung, Jobwechsel, Netzwerken)
  • Prioritäten setzen: Womit fängst du an?
  • Zeitplan erstellen: Bis wann willst du was erreicht haben?
  • Ressourcen sichern: Zeit, Geld, Coaching, Förderung (z. B. AVGS)

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Häufige Fragen

Warum reicht es nicht, einfach hart zu arbeiten und auf Beförderungen zu warten?

Harte Arbeit ist wichtig, aber ohne strategische Planung wirst du oft übersehen oder landest in Positionen, die nicht zu dir passen. Karriere entsteht nicht automatisch durch Fleiß, sondern durch gezielte Entscheidungen, sichtbare Leistung und das aktive Gestalten deiner Laufbahn. Wer plant, setzt Prioritäten, nutzt Chancen und kommuniziert seine Ziele – das macht den Unterschied.

Wie finde ich heraus, welche beruflichen Ziele wirklich zu mir passen?

Beginne mit Selbstreflexion: Welche Tätigkeiten machen dir Spaß? Was fällt dir leicht? Welche Werte sind dir wichtig (z. B. Sicherheit, Freiheit, Sinn)? Nutze Feedback von anderen, mache Stärkentests (z. B. CliftonStrengths) und analysiere vergangene Erfolge. Ein professionelles Coaching kann dir helfen, Klarheit zu gewinnen und blinde Flecken zu erkennen.

Was ist die SMART-Methode und warum ist sie so effektiv?

SMART steht für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. Diese Methode zwingt dich, vage Wünsche in konkrete, verbindliche Ziele zu verwandeln. Nur was messbar und terminiert ist, wird auch umgesetzt. SMART-Ziele geben dir Klarheit, Fokus und Motivation – deshalb empfehlen sie Coaches, Berater und auch die Arbeitsagentur weltweit.

Sollte ich mehrere Karriereziele gleichzeitig verfolgen?

Ja, aber priorisiert. Du kannst gleichzeitig an Kompetenzen arbeiten, dein Gehalt steigern und deine Work-Life-Balance verbessern – solange die Ziele kompatibel sind und du nicht überforderst. Wichtig: Langfristige Vision und kurzfristige Meilensteine aufeinander abstimmen. Setze Schwerpunkte: Was ist jetzt am wichtigsten? Beginne dort.

Wie oft sollte ich meine Karriereziele überprüfen und anpassen?

Mindestens einmal im Jahr, idealerweise quartalsweise. Lebensumstände, Interessen und Märkte ändern sich – deine Ziele dürfen das auch. Regelmäßige Reflexion hilft dir, Fortschritte zu erkennen, Stolpersteine zu identifizieren und Kurskorrekturen vorzunehmen. Ein jährliches Coaching-Gespräch kann dabei sehr wertvoll sein, um den Überblick zu behalten und motiviert zu bleiben.

Ein persönliches Wort von Maik

Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Klientinnen und Klienten, wie befreiend es ist, wenn du das erste Mal wirklich Klarheit über deine berufliche Zukunft gewinnst. Viele Menschen fühlen sich getrieben, überfordert oder einfach orientierungslos – und das ist völlig verständlich. Doch genau deshalb ist strategische Karriereplanung so wertvoll: Sie gibt dir die Kontrolle zurück. Du entscheidest, wo es hingehen soll, und gehst Schritt für Schritt darauf zu. Das bedeutet nicht, dass immer alles glattläuft. Aber du hast einen Plan, einen Kompass, eine Richtung. Und das macht den entscheidenden Unterschied. Nimm dir die Zeit, dich selbst kennenzulernen – deine Stärken, deine Werte, deine Wünsche. Setze dir klare, messbare Ziele und arbeite kontinuierlich daran. Feiere deine Erfolge, lerne aus Rückschlägen und bleibe flexibel. Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Hol dir Unterstützung, wenn du sie brauchst – sei es durch Freunde, Netzwerke oder professionelles Coaching. Ich bin fest davon überzeugt, dass in dir enorm viel Potenzial steckt. Lass es nicht ungenutzt. Gestalte deine Karriere bewusst, mutig und mit Zuversicht. Du hast es verdient, in einem Beruf zu arbeiten, der dich erfüllt, der zu deinen Werten passt und der dich voranbringt. Geh den ersten Schritt – heute.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenial

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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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