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Folge 45: Karriere im öffentlichen Dienst – Vorteile, Nachteile und Bewerbung

Folge 45: Karriere im öffentlichen Dienst Vorteile, Nachteile und Bewerbung

Cover Folge 45
Bewerbungs- & Karriere-Podcast · Folge 45

Karriere im öffentlichen Dienst – Vorteile, Nachteile und Bewerbung

Der öffentliche Dienst ist für viele ein weißer Fleck auf der Karriere-Landkarte. Während Start-ups, Konzerne und die IT-Branche im Rampenlicht stehen, arbeiten mehr als 5 Millionen Menschen still und solide für Bund, Länder und Kommunen. Sicherheit, Planbarkeit, Sinn – das sind die drei Pfeiler, die diesen Arbeitgeber auszeichnen. Doch ist der öffentliche Dienst wirklich so bieder, wie sein Image vermuten lässt? Und für wen lohnt sich dieser Weg?

In unserer 45. Podcast-Folge beleuchten Maik Marx und ich, Lia, das Thema aus allen Blickwinkeln. Wir erklären dir, was Beamte von Angestellten unterscheidet, welche Laufbahnen es gibt und wie du dich erfolgreich bewirbst. Ob du frisch von der Uni kommst, einen Quereinstieg planst oder einfach neugierig bist – dieser Beitrag liefert dir das Fundament für eine informierte Entscheidung. Der öffentliche Dienst ist vielfältiger, als du denkst.

Was ist der öffentliche Dienst überhaupt?

Der Begriff öffentlicher Dienst umfasst alle Menschen, die für staatliche Institutionen arbeiten – auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene. Das sind etwa 11 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland, verteilt auf eine enorme Bandbreite an Bereichen. Von der Bundesagentur für Arbeit über Polizei und Schulen bis hin zu Museen, Krankenhäusern und Stadtwerken.

Die Bundesagentur für Arbeit selbst ist mit über 100.000 Mitarbeitenden einer der größten öffentlichen Arbeitgeber. Öffentlicher Dienst ist nicht gleich Schreibtisch – hier arbeiten Ingenieure, Ärzte, IT-Spezialistinnen, Sozialarbeiter und Kulturschaffende. Die Vielfalt ist größer, als die meisten vermuten.

Strukturell lässt sich der öffentliche Dienst in fünf große Bereiche gliedern:

Bundesverwaltung (Ministerien, Bundesbehörden wie das Bundeskriminalamt), Landesverwaltung (Ministerien, Polizei, Hochschulen), Kommunalverwaltung (Städte, Gemeinden, Landkreise), öffentliche Einrichtungen (Bibliotheken, Theater, Krankenhäuser) und öffentliche Unternehmen (Stadtwerke, Verkehrsbetriebe). Jeder dieser Bereiche bietet unterschiedliche Karrierewege und Einstiegsmöglichkeiten.

  • Bundesverwaltung: Ministerien, Bundesbehörden (z. B. Bundesagentur für Arbeit, BKA, Zoll)
  • Landesverwaltung: Landesministerien, Polizei, Schulen, Universitäten
  • Kommunalverwaltung: Städte, Gemeinden, Landkreise (z. B. Bürgerämter, Jugendämter)
  • Öffentliche Einrichtungen: Krankenhäuser, Bibliotheken, Museen, Theater
  • Öffentliche Unternehmen: Stadtwerke, öffentliche Verkehrsbetriebe
Cover Folge 45 – Karriere im öffentlichen Dienst – Vorteile, Nachteile und Bewerbung
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In Folge 45 unseres Podcasts sprechen wir über ein oft unterschätztes Karrierefeld: den öffentlichen Dienst. Mit rund 5 Millionen Beschäftigten bietet er Sicherheit, Work-Life-Balance und sinnstiftende Arbeit – doch es gibt auch Schattenseiten. Maik Marx erklärt, welche Laufbahnen es gibt, wie sich Beamte von Angestellten unterscheiden und worauf du bei der Bewerbung achten musst.

▶ Zur Folge

Beamte vs. Angestellte: Was ist der Unterschied?

Im öffentlichen Dienst gibt es zwei Beschäftigungsformen: Beamte und Angestellte. Der Unterschied ist nicht nur juristisch, sondern auch im Alltag spürbar. Beamte stehen in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis zum Staat, Angestellte haben einen normalen Arbeitsvertrag nach Tarifrecht.

Der wohl größte Vorteil für Beamte: die Unkündbarkeit auf Lebenszeit. Nach erfolgreicher Probezeit genießen sie einen nahezu absoluten Kündigungsschutz. Angestellte im öffentlichen Dienst haben zwar ebenfalls einen sehr guten Kündigungsschutz, können aber grundsätzlich entlassen werden. Lebenszeit-Sicherheit gibt es nur für Beamte.

Auch beim Gehalt gibt es Unterschiede: Beamte erhalten eine Besoldung nach der Besoldungsordnung (A-Besoldung), Angestellte ein Entgelt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Besoldung ist oft etwas niedriger, dafür entfallen für Beamte Sozialversicherungsbeiträge – sie zahlen keine Renten-, Arbeitslosen- oder gesetzliche Krankenversicherung.

Beamte bekommen im Alter eine Pension, Angestellte eine Rente. Beamte erhalten zudem Beihilfe zu Krankheitskosten, müssen aber eine private Krankenversicherung abschließen. Angestellte sind ganz normal gesetzlich oder privat versichert. Ein weiteres Detail: Beamte dürfen nicht streiken, Angestellte schon – das Streikrecht ist für Beamte durch die besondere Treuepflicht ausgeschlossen.

  • Rechtsstatus: Beamte = öffentlich-rechtlich, Angestellte = Arbeitsvertrag
  • Kündigungsschutz: Beamte unkündbar, Angestellte kündbar (aber hoher Schutz)
  • Gehalt: Beamte = Besoldung (A), Angestellte = Tarifvertrag (TVöD)
  • Sozialversicherung: Beamte zahlen keine SV-Beiträge, bekommen Pension + Beihilfe
  • Streikrecht: Beamte nein, Angestellte ja
Lia ist nervös vor dem Gespräch, Maik beruhigt sie ermutigend

Die Vorteile: Warum der öffentliche Dienst attraktiv ist

Warum entscheiden sich Millionen Menschen für den öffentlichen Dienst? Die Antwort liegt in einer Kombination aus Sicherheit, Planbarkeit und Werten. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzsicherheit: Insbesondere für Beamte, aber auch für Angestellte ist der Job extrem krisensicher. Wirtschaftliche Turbulenzen, Insolvenzen oder Massenentlassungen sind hier kein Thema.

Die Work-Life-Balance ist ein weiterer Pluspunkt. Geregelte Arbeitszeiten, selten Überstunden, flexible Teilzeitmodelle und zunehmend auch Homeoffice machen den öffentlichen Dienst besonders familienfreundlich. 30 Tage Urlaub sind Standard. Elternzeit ist selbstverständlich, und in vielen Behörden wird aktiv auf Gleichstellung und Diversität geachtet.

Ein oft unterschätzter Vorteil: die Sinnstiftung. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, arbeitet für das Gemeinwohl, nicht für den Profit eines Unternehmens. Ob du Kinder betreust, die Umwelt schützt, Sicherheit gewährleistest oder Steuergerechtigkeit sicherst – deine Arbeit hat einen direkten gesellschaftlichen Nutzen. Das motiviert viele Menschen nachhaltig.

Weitere Vorzüge sind die planbare Gehaltsentwicklung mit automatischen Stufenaufstiegen, gute Altersvorsorge (Pension oder betriebliche Rente), Zusatzleistungen wie Familienzulage, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie umfangreiche Weiterbildungsangebote. Der öffentliche Dienst investiert in seine Mitarbeitenden.

  • Arbeitsplatzsicherheit: sehr hoher Kündigungsschutz, krisensicher
  • Work-Life-Balance: geregelte Zeiten, 30 Tage Urlaub, Homeoffice, Teilzeit
  • Familienfreundlichkeit: Elternzeit, flexible Modelle, Gleichstellung
  • Sinnstiftung: Arbeit fürs Gemeinwohl, nicht für Profit
  • Planbarkeit: automatische Gehaltsstufen, transparente Karrierewege
Lia präsentiert selbstbewusst vor einer Gruppe, Maik unterstützt

Die Nachteile: Was du wissen solltest

So verlockend die Vorteile klingen – der öffentliche Dienst hat auch Schattenseiten. An erster Stelle steht oft das Gehalt. In vielen Bereichen verdienst du deutlich weniger als in der Privatwirtschaft, besonders in gut bezahlten Branchen wie IT, Pharma, Beratung oder Finance. Wer Topgehälter anstrebt, wird im öffentlichen Dienst selten fündig. Mehr zu Gehaltsverhandlungen im privaten Sektor erfährst du übrigens bei Finanzpost.

Ein weiterer Kritikpunkt: die Bürokratie. Entscheidungsprozesse sind oft langwierig, Hierarchien starr, Innovationen brauchen Zeit. Dynamik und Agilität suchst du hier vergeblich. Start-up-Feeling oder schnelle Umsetzungen? Fehlanzeige. Auch die Digitalisierung hinkt vielerorts hinterher – alte Systeme, komplizierte Software und Fax-Geräte sind keine Seltenheit.

Die Karrieregeschwindigkeit ist ebenfalls langsamer als in vielen Privatunternehmen. Aufstieg ist oft an Laufbahnen und Dienstalter gebunden, nicht nur an Leistung. Wer schnell Führungsverantwortung übernehmen will, muss Geduld mitbringen. Zudem ist der Gestaltungsspielraum in manchen Positionen begrenzt – Prozesse sind vorgegeben, kreative Freiheit eingeschränkt.

Ein weiteres Problem: das Image. Der öffentliche Dienst gilt vielen als langweilig oder unattraktiv, was teilweise zu Personalmangel und hoher Arbeitsbelastung führt. Auch die politische Abhängigkeit kann frustrieren – Entscheidungen werden nicht immer sachlich, sondern politisch getroffen. Und wer irgendwann wechseln möchte: Der Sprung aus dem öffentlichen Dienst in die Privatwirtschaft kann schwierig sein, da Erfahrungen dort manchmal als weniger relevant gelten.

  • Gehalt: oft niedriger als in Privatwirtschaft (IT, Beratung, Pharma)
  • Bürokratie: langsame Prozesse, starre Hierarchien, wenig Agilität
  • Digitalisierung: alte Systeme, Rückstand bei Technik
  • Karrieregeschwindigkeit: Aufstieg langsamer, an Laufbahnen gebunden
  • Image & Belastung: teils Personalmangel, politische Abhängigkeit
„Der öffentliche Dienst ist kein Karriere-Abstellgleis, sondern ein Weg für Menschen, die Sicherheit, Sinn und Planbarkeit suchen – und bereit sind, auf schnellen Reichtum zu verzichten.“— Maik Marx, plangenial

Berufe, Laufbahnen und Besoldung: So ist der öffentliche Dienst strukturiert

Der öffentliche Dienst ist in vier Laufbahngruppen gegliedert, die sich nach Schulabschluss und Qualifikation richten. Der einfache Dienst (Hauptschulabschluss, Ausbildung) ist heute selten geworden und umfasst Tätigkeiten wie Hausmeister oder Pförtner. Der mittlere Dienst (Realschulabschluss, Ausbildung) öffnet Wege als Verwaltungsfachangestellte/r oder im mittleren Polizeidienst.

Der gehobene Dienst erfordert ein Fachhochschulstudium oder ein duales Studium – typische Berufe sind Diplom-Verwaltungswirt/in, gehobener Polizeidienst oder Finanzbeamte/r. Der höhere Dienst setzt ein Universitätsstudium (Master oder Staatsexamen) voraus und umfasst Lehrer, Richter, höhere Verwaltungsbeamte oder Professoren. Für fast jede Qualifikation gibt es passende Stellen.

Innerhalb jeder Laufbahn gibt es Besoldungsgruppen: A für Beamte (A2 bis A16), E für Angestellte nach TVöD. Zum Beispiel: A9 bis A13 im gehobenen Dienst, A13 bis A16 im höheren Dienst. Der Aufstieg erfolgt durch Erfahrung (Dienstalter) und Weiterbildung. Transparente Stufen machen die Gehaltsentwicklung planbar.

Die Berufsvielfalt ist enorm: Verwaltung (Sachbearbeiter, Verwaltungswirte), Bildung (Lehrer, Erzieher, Hochschuldozenten), Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Justiz, Zoll), Gesundheit (Ärzte, Pfleger), Soziales (Sozialarbeiter, Jugendamt, Jobcenter), Technik (Ingenieure, IT-Spezialisten, Bauingenieure – z. B. bei Montageteam Marx gibt es Einblicke in handwerklich-technische Karrieren), Wissenschaft (Forscher), Kultur (Museen, Bibliotheken), Umwelt (Naturschutz) und Finanzen (Finanzämter, Steuerprüfer).

  • Einfacher Dienst: Hauptschulabschluss, selten (Hausmeister, Pförtner)
  • Mittlerer Dienst: Realschulabschluss + Ausbildung (Verwaltungsfachangestellte, Polizei)
  • Gehobener Dienst: FH-Studium, dual (Diplom-Verwaltungswirt, Finanzbeamter)
  • Höherer Dienst: Uni-Studium, Master/Staatsexamen (Lehrer, Richter, Professoren)
  • Besoldung: A-Gruppen (Beamte), E-Gruppen (TVöD, Angestellte)

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Die Bewerbung: So kommst du in den öffentlichen Dienst

Die Bewerbung im öffentlichen Dienst unterscheidet sich deutlich von der in der Privatwirtschaft. Sie ist formaler, strukturierter und oft langwieriger. Der erste Schritt: die Stellensuche. Die wichtigste Plattform ist interamt.de, aber auch die Websites von Behörden, Ministerien und Kommunen sowie die offizielle Jobbörse der Arbeitsagentur listen Stellen.

Lies die Anforderungen genau. Der öffentliche Dienst ist sehr formal – alle geforderten Unterlagen müssen vollständig und lückenlos eingereicht werden. Fehlt ein Zeugnis oder ein Nachweis, kann deine Bewerbung direkt aussortiert werden. Vollständigkeit ist Trumpf.

Die Bewerbungsunterlagen umfassen klassisch: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Abschlüsse und oft auch Führungszeugnis oder Gesundheitszeugnis. Das Anschreiben sollte konkret auf die Stelle eingehen, Bezug zur Behörde nehmen und deine Motivation für den öffentlichen Dienst deutlich machen. Formuliere klar, warum du für das Gemeinwohl arbeiten möchtest.

Nach der schriftlichen Bewerbung folgt oft ein mehrstufiges Auswahlverfahren: schriftliche Tests (Allgemeinwissen, Deutsch, Logik), Assessment-Center und Vorstellungsgespräche. Besonders im gehobenen und höheren Dienst sind die Verfahren anspruchsvoll. Eine professionelle Vorbereitung lohnt sich – wenn du Unterstützung brauchst, bietet plangenial maßgeschneidertes Bewerbungscoaching. Für digitale Bewerbungen und eine starke Online-Präsenz kann eine professionelle Website ebenfalls hilfreich sein.

  • Stellensuche: interamt.de, Behörden-Websites, Jobbörse der Arbeitsagentur
  • Anforderungen genau lesen: Vollständigkeit ist Pflicht, nichts vergessen
  • Unterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise, ggf. Führungszeugnis
  • Auswahlverfahren: schriftliche Tests, Assessment-Center, Vorstellungsgespräch
  • Vorbereitung: professionelles Coaching (z. B. bei plangenial) sinnvoll

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Häufige Fragen

Kann ich als Quereinsteiger in den öffentlichen Dienst?

Ja, grundsätzlich ist ein Quereinstieg möglich, besonders als Angestellte/r im TVöD. Viele Kommunen und Behörden suchen gezielt IT-Fachkräfte, Ingenieure oder Sozialarbeiter. Für eine Beamtenlaufbahn ist der Einstieg schwieriger, da meist eine spezielle Ausbildung oder ein duales Studium erforderlich ist. Informiere dich direkt bei den Behörden oder nutze ein kostenloses Beratungsgespräch.

Wie hoch ist das Gehalt im öffentlichen Dienst?

Das Gehalt richtet sich nach Besoldungsordnung (Beamte) oder TVöD (Angestellte) und variiert je nach Laufbahn, Erfahrung und Region. Im mittleren Dienst liegt der Einstieg oft bei ca. 2.500–3.000 Euro brutto, im gehobenen Dienst bei 3.200–4.000 Euro, im höheren Dienst darüber. Beamte zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge, was das Nettogehalt erhöht. Planbarkeit und Sicherheit stehen über Spitzengehältern.

Welche Berufe sind im öffentlichen Dienst besonders gefragt?

Aktuell herrscht großer Bedarf in IT und Digitalisierung, Verwaltung, Polizei und Justiz, Bildung (Lehrer, Erzieher), Gesundheit (Pflege, Ärzte) und Technik (Ingenieure, Bauingenieure). Auch im Bereich Soziales (Jugendämter, Jobcenter) werden dringend Fachkräfte gesucht. Wer in einem dieser Felder qualifiziert ist, hat sehr gute Chancen auf Einstieg und Aufstieg.

Wie lange dauert eine Bewerbung im öffentlichen Dienst?

Bewerbungsprozesse im öffentlichen Dienst sind langwierig – oft zwischen 3 und 6 Monaten, manchmal länger. Nach Bewerbungsschluss folgen Sichtung, schriftliche Tests, Assessment-Center und Gespräche. Geduld ist gefragt. Wer schnell einen Job braucht, sollte sich parallel auch privat bewerben. Die Jobbörse der Arbeitsagentur bietet Alternativen.

Lohnt sich der öffentliche Dienst für junge Berufseinsteiger?

Ja, wenn dir Sicherheit, Work-Life-Balance und Sinnstiftung wichtiger sind als schnelles Karrierewachstum oder Topgehälter. Der öffentliche Dienst bietet planbare Entwicklung, gute Weiterbildung und eine krisensichere Perspektive. Wer hingegen Start-up-Dynamik, hohe Boni oder schnelle Aufstiege sucht, ist in der Privatwirtschaft oft besser aufgehoben. Es kommt auf deine Prioritäten an.

Ein persönliches Wort von Maik

Der öffentliche Dienst ist kein Selbstläufer und kein Karriere-Paradies für alle. Aber er ist eine echte, solide, sinnstiftende Alternative für Menschen, die Wert auf Sicherheit, Planbarkeit und Gemeinwohl legen. Ich erlebe in meinen Coachings immer wieder, wie überrascht viele sind, wenn sie die Vielfalt und Möglichkeiten des öffentlichen Dienstes entdecken. Es geht nicht nur um Schreibtische und Akten – es geht um Bildung, Sicherheit, Gesundheit, Umwelt, Kultur. Um Berufe, die wirklich etwas bewegen. Ja, das Gehalt ist oft niedriger. Ja, die Bürokratie kann nerven. Und ja, Innovation braucht hier manchmal Jahre statt Wochen. Aber dafür bekommst du etwas, das in der Privatwirtschaft selten ist: Verlässlichkeit. Einen Arbeitsplatz, der bleibt. Zeit für Familie, Hobbys, Leben. Einen Job, der nicht nur dein Konto füllt, sondern auch dein Sinnkonto. Wenn du unsicher bist, ob dieser Weg zu dir passt, dann lass uns reden. Ich helfe dir, Klarheit zu gewinnen – über deine Stärken, deine Werte, deine Ziele. Und ich unterstütze dich dabei, deine Bewerbung so aufzusetzen, dass sie überzeugt. Du bist nicht allein auf diesem Weg. Ich bin an deiner Seite.

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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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