
Wie man mit Absagen umgeht und trotz Rückschlägen motiviert bleibt
Jede Bewerberin und jeder Bewerber kennt diesen Moment: Du hast Energie und Hoffnung in eine Bewerbung gesteckt, dir das neue Büro schon bildlich vorgestellt – und dann flattert die unpersönliche Absage ins Postfach. Der Frust sitzt tief, und die Selbstzweifel melden sich. Gerade wenn du bereits mehrere Absagen erhalten hast oder von der Arbeitsagentur betreut wirst, kann sich die Jobsuche wie ein endloser Kreislauf aus Enttäuschungen anfühlen. Doch genau hier liegt die Chance: Wie du mit Absagen umgehst, entscheidet maßgeblich über deinen langfristigen Erfolg.
In der sechsten Folge des Plangenial-Podcasts sprechen Moderatorin Lia und Bewerbungsexperte Maik Marx über ein Thema, das wirklich jeden betrifft: den konstruktiven Umgang mit Rückschlägen. Maik teilt nicht nur seine eigenen Erfahrungen mit Absagen, sondern liefert dir konkrete Strategien und Tools, die dir helfen, trotz Ablehnung motiviert und zielgerichtet weiterzumachen. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Folge zusammen und ergänzt sie um praxisnahe Tipps, die du sofort anwenden kannst – egal, ob du gerade die erste Absage oder die zwanzigste erhalten hast.
Warum Absagen emotional so schwer wiegen
Wenn eine Absage ins Postfach flattert, reagieren viele Menschen ähnlich wie bei einem persönlichen Verlust. Psychologisch durchlaufen wir oft vergleichbare emotionale Phasen: Schock, Enttäuschung, Frustration, manchmal sogar Wut. Das ist völlig normal und gehört zur menschlichen Verarbeitung von Rückschlägen dazu.
Besonders belastend wird es, wenn du dir die Frage stellst: Was stimmt nicht mit mir? Diese Selbstzweifel sind typisch und können gefährlich werden, wenn sie sich verfestigen. Sie beeinflussen nicht nur dein Wohlbefinden, sondern auch deine Ausstrahlung in künftigen Gesprächen. Wer innerlich an sich zweifelt, strahlt weniger Selbstbewusstsein aus.
Lia erzählt im Podcast von ihrer ersten großen Absage bei einer Digitalagentur – obwohl sie sich als perfekte Kandidatin sah, kam nur eine kurze, unpersönliche E-Mail. Dieses Erlebnis zeigt: Absagen treffen uns emotional, weil wir viel Hoffnung und Energie investiert haben. Umso wichtiger ist es, Strategien zu entwickeln, um diese Gefühle zu verarbeiten, statt von ihnen überwältigt zu werden.
Laut Daten des Statistischen Bundesamts sind die Zeiten zwischen Bewerbung und Einstellung oft länger, als viele erwarten. Durchschnittlich dauern Bewerbungsprozesse mehrere Wochen bis Monate, und mehrere Absagen sind statistisch die Regel, nicht die Ausnahme. Dieses Wissen kann helfen, Absagen weniger persönlich zu nehmen.
- Schock und Enttäuschung: Erste emotionale Reaktion nach einer Absage, oft gefolgt von Frustration
- Selbstzweifel: Die Frage „Was ist falsch mit mir?“ untergräbt das Selbstvertrauen nachhaltig
- Ausstrahlung leidet: Negative Grundhaltung wirkt sich auf künftige Vorstellungsgespräche aus
- Statistik beruhigt: Mehrere Absagen sind völlig normal und gehören zum Bewerbungsprozess dazu

Absagen gehören zur Jobsuche dazu – doch sie können emotional enorm belasten. In Podcast-Folge 6 sprechen Lia und Bewerbungsexperte Maik Marx darüber, wie du mit Rückschlägen konstruktiv umgehst, deine Motivation bewahrst und aus jeder Ablehnung wertvolle Erkenntnisse für deinen Karriereweg ziehst.
▶ Zur FolgeDer konstruktive Umgang: Gefühle zulassen, aber begrenzen
Maik Marx empfiehlt im Podcast einen gesunden Mittelweg: Erlaube dir, negative Gefühle zu spüren, aber lass sie nicht die Oberhand gewinnen. Verdrängen funktioniert auf Dauer nicht, deshalb ist es wichtig, bewusst mit der Enttäuschung umzugehen. Gib dir einen begrenzten Zeitraum – vielleicht einen Tag oder ein Wochenende –, um den Frust zu verarbeiten.
Konkret bedeutet das: Sprich mit Freunden über deine Enttäuschung, schreib deine Gedanken in ein Tagebuch oder mach Sport, um aufgestaute Energie abzubauen. Diese aktive Verarbeitung ist der Schlüssel, um nicht in einer Spirale der Selbstzweifel zu versinken. Danach setzt du bewusst einen Schlusspunkt und richtest deinen Blick wieder nach vorn.
Maiks Leitspruch lautet: Trauere kurz, aber dann richte den Blick wieder nach vorn. Dieses Prinzip hilft, emotionale Tiefpunkte zu akzeptieren, ohne darin stecken zu bleiben. Viele seiner Klienten berichten, dass dieser strukturierte Ansatz ihnen geholfen hat, resilienter zu werden. Wer lernt, Absagen als Teil des Prozesses zu sehen, bleibt langfristig motivierter.
Ein praktisches Werkzeug ist das Reflexions-Journal: Notiere nach jeder Absage kurz, wie du dich fühlst, was du beim nächsten Mal anders machen möchtest – und welche positiven Aspekte die Bewerbung trotzdem hatte (z. B. ein gutes Gespräch, neues Netzwerk-Kontakt). So verwandelst du Rückschläge schrittweise in Lernmomente.
- Zeitfenster setzen: Einen Tag oder ein Wochenende bewusst trauern, dann Schlusspunkt
- Aktiv verarbeiten: Gespräche, Tagebuch, Sport – nicht verdrängen, sondern durcharbeiten
- Blick nach vorn: Bewusst neue Ziele fokussieren, statt in Selbstzweifeln zu verharren
- Reflexions-Journal: Gefühle und Learnings notieren, positive Aspekte festhalten

Konstruktive Selbstreflexion: Lerne aus jeder Absage
Nach der emotionalen Verarbeitung kommt die sachliche Analyse. Statt dich zu fragen „Was ist falsch mit mir?“, solltest du dich fragen: „Was kann ich aus dieser Erfahrung lernen?“ Diese Verschiebung der Fragestellung macht den Unterschied zwischen Selbstzweifeln und echtem Wachstum. Doch woher weißt du, woran es wirklich lag?
Die meisten Standardabsagen geben leider keine echten Hinweise. Deshalb empfiehlt Maik, aktiv um Feedback zu bitten – höflich, professionell und mit dem klaren Fokus auf Verbesserung. Nicht alle Unternehmen reagieren, aber viele schätzen dieses professionelle Interesse und geben wertvolle Rückmeldungen. Ein solches Nachfassen zeigt zudem deine Reife und Lernbereitschaft.
Ein Beispiel für eine gelungene Feedback-Anfrage: „Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich würde mich sehr über Ihr Feedback freuen, in welchen Bereichen ich mich noch weiterentwickeln könnte, um für ähnliche Positionen in Zukunft besser qualifiziert zu sein.“ Formuliere niemals wie eine Beschwerde, sondern als ehrliche Lernchance.
Falls du keine Antwort erhältst, hilft Selbstreflexion: Geh deine Bewerbungsunterlagen kritisch durch. War der Lebenslauf wirklich auf die Stelle zugeschnitten? Hast du im Gespräch alle relevanten Erfolge angesprochen? Bitte Freunde, Familie oder – noch besser – einen professionellen Coach um ihre ehrliche Meinung. Manchmal sehen Außenstehende Optimierungspotenziale, die dir selbst entgehen.
- Fragestellung ändern: Nicht „Was ist falsch?
- sondern „Was kann ich lernen?“
- Feedback aktiv einholen: Höfliche E-Mail oder Anruf an das Unternehmen, keine Beschwerde
- Selbstreflexion: Bewerbungsunterlagen und Gesprächsperformance kritisch prüfen
- Externes Feedback: Freunde, Familie oder Coach um objektive Einschätzung bitten
Professionelles Coaching: Wie der AVGS-Gutschein dir hilft
Ein AVGS-gefördertes Bewerbungscoaching kann gerade nach mehreren Absagen extrem wertvoll sein. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) nach § 45 SGB III ermöglicht dir als Arbeitsuchende:r eine professionelle Begleitung – oft vollständig kostenlos, wenn du bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter gemeldet bist.
Ein erfahrener Bewerbungscoach wie Maik Marx kann deine Unterlagen objektiv beurteilen, dein Auftreten im Vorstellungsgespräch analysieren und gemeinsam mit dir eine neue Strategie entwickeln. Du erhältst individuelles Feedback, das über pauschale Absagen hinausgeht. Coaching hilft dir, aus Absagen zu lernen und deine Bewerbungsstrategie gezielt zu optimieren.
Darüber hinaus bietet ein Coach emotionale Unterstützung: Gerade wenn die Motivation sinkt, kann ein regelmäßiger Austausch mit einem Experten dich wieder aufrichten. Viele Klienten berichten, dass sie durch das Coaching nicht nur bessere Bewerbungsunterlagen erstellt haben, sondern auch selbstbewusster in Gespräche gegangen sind – und das spüren auch die Arbeitgeber.
Wenn du mehr über die Möglichkeiten erfahren möchtest, kannst du ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren und prüfen, ob ein AVGS-Coaching für dich infrage kommt. Die Investition von Zeit zahlt sich oft schnell aus: höhere Erfolgsquote, weniger Absagen, kürzere Suchzeiten.
- AVGS-Förderung nutzen: Oft vollständig kostenlos bei Meldung bei Arbeitsagentur/Jobcenter
- Objektive Beurteilung: Coach prüft Unterlagen und Gesprächsperformance unvoreingenommen
- Strategieentwicklung: Gemeinsame Optimierung der Bewerbungsansätze nach Absagen
- Emotionale Unterstützung: Regelmäßiger Austausch hält Motivation auch in schwierigen Phasen hoch

Motivationstiefs überwinden: Wenn sich Absagen häufen
Was tun, wenn die Absagen sich häufen und die Motivation langsam schwindet? Dieser Punkt ist besonders kritisch, denn hier entscheidet sich oft, ob du durchhältst oder aufgibst. Maik betont im Podcast: Der Umgang mit diesen Phasen ist oft entscheidender für den langfristigen Erfolg als die erste Absage.
Zunächst ist es wichtig, realistische Erwartungen zu setzen. Laut Studien und Arbeitsmarkt-Statistiken braucht es im Durchschnitt zehn bis zwanzig Bewerbungen, bis eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erfolgt – und mehrere Gespräche, bis ein Vertrag unterschrieben wird. Diese Zahlen nehmen den Druck raus und zeigen: Du bist nicht allein, und Absagen sind normal.
Eine bewährte Methode gegen Motivationstiefs ist die Erfolgsliste: Notiere regelmäßig, was gut gelaufen ist – sei es eine freundliche Antwort, ein interessantes Gespräch oder einfach, dass du zehn Bewerbungen versendet hast. Erfolg besteht nicht nur aus Zusagen, sondern aus jedem Schritt, den du aktiv gehst. Diese kleinen Erfolge sichtbar zu machen, stabilisiert deine intrinsische Motivation.
Zudem hilft es, Routinen zu etablieren: Setze dir feste Zeiten für die Jobsuche, plane Pausen ein und sorge für Ausgleich – Sport, Hobbys, soziale Kontakte. Wer die Jobsuche als Marathon begreift, läuft nicht Gefahr, sich nach den ersten Kilometern zu verausgaben. Strukturierte Abläufe geben dir Halt, wenn die äußeren Erfolge ausbleiben.
- Realistische Erwartungen: Durchschnittlich 10–20 Bewerbungen pro Einladung, Absagen sind die Regel
- Erfolgsliste führen: Kleine Erfolge sichtbar machen – jede Aktivität ist ein Schritt vorwärts
- Routinen etablieren: Feste Zeiten für Jobsuche, Pausen und Ausgleich einplanen
- Marathon-Mentalität: Langfristig denken, nicht nach der ersten Absage kapitulieren
Der AVGS-Gutschein: Dein Zugang zu professioneller Unterstützung
Falls du dich fragst, ob du Anspruch auf einen AVGS-Gutschein hast: Grundsätzlich können ihn Arbeitsuchende, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und Arbeitssuchende bei der Arbeitsagentur beantragen. Die Bewilligung liegt im Ermessen deines Vermittlers, deshalb lohnt es sich, das Gespräch gut vorzubereiten und klar darzulegen, warum ein Coaching dir hilft, schneller in Arbeit zu kommen. Ein gut argumentierter Antrag zeigt deine Eigeninitiative und erhöht die Chancen auf Bewilligung erheblich.
Netzwerken und sichtbar werden: Alternative Wege zur Jobsuche
Absagen auf klassische Bewerbungen sind oft nur ein Kanal – und manchmal nicht der effektivste. Viele Jobs werden über persönliche Netzwerke und Empfehlungen vergeben, noch bevor sie offiziell auf der Jobbörse ausgeschrieben sind. Netzwerken ist kein Hexenwerk, sondern eine erlernbare Fähigkeit, die deine Chancen enorm steigert.
Nutze Plattformen wie LinkedIn, um dich mit Recruitern, ehemaligen Kollegen und Branchenexperten zu vernetzen. Teile relevante Inhalte, kommentiere Beiträge und zeige deine Fachkompetenz. Wer sichtbar ist, wird eher wahrgenommen und erhält Jobangebote, ohne sich klassisch beworben zu haben. Auch unser Instagram-Kanal und der YouTube-Kanal bieten regelmäßig Tipps zum Netzwerken und zur Selbstvermarktung.
Darüber hinaus kann eine professionelle Online-Präsenz den entscheidenden Unterschied machen. Eine eigene Website oder ein gepflegtes Profil zeigen, dass du dich ernsthaft mit deiner Karriere auseinandersetzt. Wenn du Unterstützung beim Aufbau deiner eigenen Website benötigst, findest du dort Expertenhilfe – gerade in Branchen wie IT, Energie oder Handwerk kann eine starke Online-Präsenz Türen öffnen.
Auch Initiativbewerbungen sind eine unterschätzte Strategie: Statt auf Ausschreibungen zu warten, sprichst du Unternehmen direkt an, die dich interessieren. Das zeigt Eigeninitiative und bringt dich oft ins Gespräch, bevor Stellen öffentlich werden. In wachsenden Branchen wie Solar und Photovoltaik oder im Handwerks- und Montagebereich sind solche proaktiven Ansätze besonders erfolgversprechend.
- LinkedIn aktiv nutzen: Netzwerken, Fachkompetenz zeigen, Sichtbarkeit erhöhen
- Online-Präsenz aufbauen: Professionelle Website oder gepflegte Profile als Türöffner
- Initiativbewerbungen: Unternehmen direkt ansprechen, bevor Stellen ausgeschrieben sind
- Branchen im Blick: Solar, Handwerk, IT – hier sind proaktive Ansätze besonders erfolgreich
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Häufige Fragen
Wie viele Absagen sind normal, bevor ich eine Zusage bekomme?
Im Durchschnitt braucht es zehn bis zwanzig Bewerbungen, bis du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, und oft mehrere Gespräche, bis ein Arbeitsvertrag zustande kommt. Absagen sind statistisch die Regel, nicht die Ausnahme. Je umkämpfter die Branche, desto mehr Geduld und Ausdauer sind gefragt. Lass dich nicht entmutigen – jede Bewerbung bringt dich näher ans Ziel.
Sollte ich nach jeder Absage um Feedback bitten?
Ja, Feedback einzuholen ist grundsätzlich sinnvoll, aber formuliere deine Anfrage immer höflich und lernorientiert. Nicht alle Unternehmen reagieren, doch viele schätzen dein professionelles Interesse und geben wertvolle Hinweise. Eine gut formulierte Feedback-Anfrage zeigt Reife und kann dir helfen, deine Strategie zu optimieren. Vermeide anklagende oder vorwurfsvolle Formulierungen.
Wie kann ich meine Motivation aufrechterhalten, wenn ich viele Absagen bekomme?
Etabliere feste Routinen, führe eine Erfolgsliste und setze dir realistische Zwischenziele. Feiere kleine Erfolge wie versendete Bewerbungen oder positive Gesprächsverläufe. Suche Austausch mit Freunden oder einem Coach, um nicht allein durch Tiefphasen zu gehen. Die Jobsuche ist ein Marathon, kein Sprint – wer sich regelmäßig kleine Auszeiten gönnt, bleibt langfristig leistungsfähig.
Was bringt mir ein AVGS-gefördertes Bewerbungscoaching konkret?
Ein AVGS-Coaching bietet dir professionelle Unterstützung bei der Optimierung deiner Bewerbungsunterlagen, Training für Vorstellungsgespräche und strategische Beratung zur Jobsuche. Du erhältst objektives Feedback von einem erfahrenen Coach, der deine Stärken herausarbeitet und Schwächen adressiert. Viele Klienten berichten von kürzeren Suchzeiten und höherer Erfolgsquote nach dem Coaching. Die Kosten übernimmt oft die Arbeitsagentur oder das Jobcenter.
Wie gehe ich am besten mit einer unpersönlichen Standardabsage um?
Standardabsagen sagen oft wenig über die echten Gründe aus. Nimm sie nicht persönlich, sondern sieh sie als Anlass zur Selbstreflexion: Prüfe deine Unterlagen, hol dir externes Feedback und frage höflich beim Unternehmen nach konkreten Verbesserungsvorschlägen. Erlaube dir kurz, enttäuscht zu sein, und richte dann den Blick nach vorn. Je routinierter du mit Absagen umgehst, desto weniger belasten sie dich emotional.
Ein persönliches Wort von Maik
Absagen gehören zur Jobsuche dazu – das habe ich selbst erlebt, und ich sehe es jeden Tag bei meinen Klientinnen und Klienten. Doch eines habe ich gelernt: Nicht die Absage selbst entscheidet über deinen Erfolg, sondern wie du mit ihr umgehst. Jede Ablehnung ist eine Chance, zu wachsen, deine Strategie zu schärfen und stärker zurückzukommen. Gib dir die Zeit, enttäuscht zu sein – das ist menschlich und wichtig. Aber lass diese Enttäuschung nicht zur dauerhaften Last werden. Ich habe gesehen, wie Menschen nach zehn, zwanzig Absagen plötzlich ihren Traumjob gefunden haben, weil sie nicht aufgegeben haben. Du bist nicht allein auf diesem Weg, und es ist keine Schande, sich Unterstützung zu holen. Im Gegenteil: Wer professionelle Hilfe annimmt, zeigt Stärke und Eigenverantwortung. Ich bin fest davon überzeugt, dass in dir enorm viel Potenzial steckt – manchmal braucht es nur den richtigen Blickwinkel, um es sichtbar zu machen. Bleib dran, bleib mutig und vertraue darauf, dass der richtige Job auf dich wartet. Du schaffst das.
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Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch und erfahre, wie ein AVGS-gefördertes Coaching dir hilft, Absagen hinter dir zu lassen und endlich die Zusage zu bekommen, die du verdienst.
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Hinweis: Dieser Podcast wird mit KI-Unterstützung produziert. Die Stimmen von Lia und Maik Marx sind teils KI-generiert. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.