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CEO werden: Dein Weg in die Führungsetage

CEO werden: Dein Weg in die Führungsetage

Karriere-Ratgeber · plangenial

CEO werden: Dein Weg in die Führungsetage

Deutschland will bis 2030 zehntausende neue Führungskräfte ausbilden – und der Bedarf ist real. Wer heute CEO werden möchte, braucht mehr als einen Hochschulabschluss: Es zählen Haltung, Netzwerk und die Fähigkeit, Menschen in Bewegung zu bringen. In diesem Artikel erfährst du, welche Wege in die Unternehmensführung führen, was ein CEO wirklich macht – und wie du dich gezielt auf diesen Karriereschritt vorbereiten kannst.

Deutschland steckt in einem stillen Führungsproblem. Tausende mittelständische Unternehmen suchen Nachfolger, DAX-Konzerne beklagen fehlende Führungstiefe, und Startups vergeben Spitzenpositionen an Menschen, die sich vor fünf Jahren noch nicht vorstellen konnten, einmal ganz oben zu stehen. Die Nachfrage nach echten Führungspersönlichkeiten ist so hoch wie selten zuvor – und sie wird in den nächsten Jahren nicht sinken.

Genau hier setzt die Idee an, bis 2030 gezielt 10.000 neue Führungskräfte auszubilden. Kein Programm von der Stange, sondern ein gesellschaftlicher Auftrag: Wer Verantwortung übernehmen will, soll die Chance bekommen, das strukturiert zu lernen. Ob du gerade mitten im Studium steckst, eine Kündigung hinter dir hast oder nach Jahren im Mittelmanagement den nächsten Schritt planst – dieser Beitrag zeigt dir, wie der Weg nach oben konkret aussieht.

Was ist ein CEO – und was macht er wirklich?

CEO steht für Chief Executive Officer – auf Deutsch: Vorstandsvorsitzender oder Geschäftsführer. Es ist die ranghöchste operative Position in einem Unternehmen. Der CEO trägt die Gesamtverantwortung für Strategie, Finanzen, Personal und den Marktauftritt.

In der Praxis bedeutet das: Entscheidungen treffen, wenn die Datenlage unvollständig ist. Menschen führen, die klüger sind als man selbst auf bestimmten Feldern. Und gleichzeitig das große Bild im Blick behalten, während das Tagesgeschäft läuft.

Ein CEO spricht mit Investoren, verantwortet Quartalsergebnisse, entscheidet über Stellenabbau oder Expansion – und sitzt trotzdem in Gesprächen mit dem wichtigsten Kunden. Diese Bandbreite macht den Job fordernd und faszinierend zugleich.

Welcher Beruf ist CEO? Formal ist CEO kein eigener Ausbildungsberuf, sondern eine Funktion. Man wird nicht zum CEO ausgebildet wie zum Elektroniker – man entwickelt sich dorthin durch Erfahrung, Qualifikation und gezielte Vorbereitung.

Wichtig zu verstehen: In einem GmbH-Umfeld heißt die entsprechende Funktion oft Geschäftsführer, in einer AG Vorstandsvorsitzender. Die Bezeichnung CEO ist international gebräuchlich und wird in Deutschland vor allem in Startups, Konzernen und internationalen Unternehmen verwendet.

Coaching-Gespräch bei plangenial

Was muss man studieren, um CEO zu werden?

Es gibt kein Pflichtfach für den CEO-Weg. Wer heute an die Spitze großer Unternehmen blickt, findet dort Juristen, Ingenieure, Geisteswissenschaftler und Quereinsteiger ohne klassischen Hochschulabschluss. Die Bandbreite ist real und kein Werbeversprechen.

Trotzdem sind bestimmte Studienrichtungen besonders häufig vertreten: Betriebswirtschaft (BWL), Wirtschaftsingenieurwesen, Rechtswissenschaften und Informatik tauchen in Führungsbiografien regelmäßig auf. Sie liefern das konzeptionelle Grundgerüst für unternehmerisches Denken.

Ein MBA (Master of Business Administration) gilt international als klassischer Karrierebeschleuniger für angehende Führungskräfte. Er vermittelt strategisches Denken, Finanzverständnis und – nicht zu unterschätzen – ein starkes Netzwerk.

Entscheidend ist aber weniger der Abschluss als das, was du daraus machst. Wer BWL studiert und nie Verantwortung übernimmt, wird keinen CEO-Posten erreichen. Wer ohne Studium früh führt, scheitert, lernt und erneut führt – der hat oft mehr gelernt.

Für viele ist der Weg zur Führungsrolle heute auch über gezielte Weiterbildung und Coaching möglich – besonders wenn ein beruflicher Neustart oder eine Neuausrichtung ansteht.

  • BWL, Wirtschaftsingenieurwesen oder Rechtswissenschaften als klassische Grundlage
  • MBA oder Executive-Programme für den gezielten Aufstieg
  • Technische Studiengänge bei Unternehmen in Industrie oder IT
  • Kein Studium ist kein Ausschlusskriterium – aber du brauchst Alternativen, die überzeugen
„CEO werden ist kein Karriereziel, das du erreichst, indem du lange genug wartest. Es ist eine Entscheidung, die du jeden Tag neu triffst – im Umgang mit Menschen, in der Art, wie du mit Scheitern umgehst, und darin, wie ehrlich du mit dir selbst bist.“— Maik Marx, plangenial

Wie werde ich CEO? Der ehrliche Karrierepfad

Wie werde ich CEO? Diese Frage stellen sich viele – und die Antwort ist unbequem direkt: Es gibt keinen Standardweg. Aber es gibt Muster, die bei erfolgreichen Führungspersönlichkeiten immer wieder auftauchen.

Erstens: Führungserfahrung sammeln, so früh wie möglich. Das kann im Sportverein beginnen, in der Hochschulgruppe, im ehrenamtlichen Projekt. Wer noch nie für andere Verantwortung getragen hat, startet spät.

Zweitens: Branchen- und Fachexpertise aufbauen. CEOs kennen ihr Geschäft von innen. Sie haben Vertrieb gemacht, in der Produktion gestanden oder Produkte entwickelt – bevor sie Führungsverantwortung übernahmen. Glaubwürdigkeit entsteht durch Nähe zum Geschäft.

Drittens: Netzwerke pflegen, die über den eigenen Tellerrand gehen. Wer nur im eigenen Team sichtbar ist, bleibt dort. Wer auf der Jobsuche über die Arbeitsagentur aktiv Kontakte knüpft, Branchenevents besucht und sich Mentoren sucht, öffnet Türen.

Viertens – und das wird oft unterschätzt: Selbstkenntnis. CEOs, die langfristig erfolgreich sind, wissen, wo ihre Stärken und Grenzen liegen. Coaching, Reflexion und Feedback sind keine Schwäche, sondern Handwerkszeug.

  • Früh Führungsverantwortung suchen – auch außerhalb des Berufs
  • Fachliches Fundament in der eigenen Branche legen
  • Aktiv Netzwerk und Sichtbarkeit aufbauen
  • Selbstreflexion und Feedback als kontinuierliche Praxis etablieren
  • Rückschläge als Lernfeld nutzen, nicht als Endpunkt

10.000 Führungskräfte bis 2030: Was steckt hinter dem Ziel?

Der demografische Wandel trifft Deutschland an der Führungsspitze besonders hart. Laut Destatis gehen in den kommenden Jahren Millionen Erwerbstätige in Rente – darunter überproportional viele erfahrene Führungskräfte. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Unternehmensführung durch Digitalisierung, Globalisierung und Nachhaltigkeitsdruck.

Das Ziel, gezielt 10.000 neue Führungspersönlichkeiten auszubilden, ist keine Fantasiezahl. Es spiegelt den realen Bedarf an Menschen, die in der Lage sind, Organisationen durch Unsicherheit zu navigieren – von der kleinen GmbH bis zum Konzern.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Förderung von Fach- und Führungskräften als strategisches Ziel definiert. Förderprogramme, Qualifizierungsoffensiven und Coaching-Maßnahmen sollen diesen Bedarf systematisch decken.

Für dich bedeutet das: Der Zeitpunkt ist günstig. Wer jetzt in seine Führungskompetenz investiert, trifft auf einen Markt, der dringend nach gut ausgebildeten Köpfen sucht. Das schafft Chancen – auch für Menschen, die bisher im zweiten Glied standen.

KI-Kompetenz wird dabei immer wichtiger. Führungskräfte, die digitale Tools souverän einsetzen und ihre Teams damit befähigen, haben einen messbaren Vorsprung. Mehr dazu, wie du dich zukunftsfähig aufstellst, zeigt liasmart.de.

Bewerbungstraining bei plangenial

Welche Förderungen gibt es für deinen Weg nach oben?

Wer seinen Weg zur Führungskraft aktiv gestalten will, muss das nicht alleine finanzieren. In Deutschland gibt es mehrere Förderinstrumente, die Coaching, Weiterbildung und Karriereberatung zugänglich machen.

Der AVGS – Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein – ist eines der stärksten Instrumente. Er wird von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter ausgestellt und ermöglicht professionelles Karriere-Coaching ohne eigene Kosten. Die gesetzliche Grundlage findet sich in § 45 SGB III.

Wichtig: Der AVGS ist nicht nur für Arbeitslose. Auch wer in einem Beschäftigungsverhältnis ist, aber von Kündigung bedroht wird oder eine berufliche Neuausrichtung plant, kann einen Anspruch haben. Ein Gespräch mit der Arbeitsagentur klärt die Voraussetzungen.

Plangenial ist als zertifizierter AVGS-Anbieter gelistet. Das bedeutet: Du kannst ein professionelles Führungskräfte-Coaching mit einem staatlich geförderten Gutschein in Anspruch nehmen – komplett ohne Eigenkosten, wenn du die Voraussetzungen erfüllst.

Darüber hinaus gibt es Förderprogramme der Länder, Bildungsschecks und betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen. Wer im Bereich erneuerbare Energien tätig ist oder den Wechsel in zukunftsfähige Branchen plant, findet bei solarsorglos.de zusätzliche Perspektiven.

  • AVGS der Arbeitsagentur oder des Jobcenters für gefördertes Karriere-Coaching
  • Bildungsschecks der Bundesländer für Weiterbildungskosten
  • Betriebliche Qualifizierungsprogramme für interne Führungskräfteentwicklung
  • ESF-Förderprogramme für Unternehmerinnen und Gründer

Praxis-Tipp: Dein nächster konkreter Schritt

Du willst mehr Führungsverantwortung übernehmen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Mach eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Entscheidungen triffst du heute – und welche weichst du aus? Führungskompetenzen zeigen sich im Kleinen, bevor sie im Großen gefordert werden. Schreib drei Situationen auf, in denen du in den letzten Monaten Verantwortung übernommen hast – und drei, in denen du es vermieden hast. Das ist der Ausgangspunkt für jedes gute Führungskräfte-Coaching.

Mindset, Haltung und die unterschätzten Soft Skills

Studium, Netzwerk, Förderung – das alles hilft. Aber wer langfristig in der Führungsverantwortung bestehen will, braucht etwas, das sich nicht in einer Modulbeschreibung findet: die richtige innere Haltung.

CEOs, die scheitern, tun das selten wegen fehlendem Fachwissen. Sie scheitern, weil sie nicht zuhören, weil sie kein Feedback vertragen, weil sie Entscheidungen hinauszögern oder Konflikte meiden. Soft Skills sind oft die härteste Währung in der Führung.

Kommunikation steht an erster Stelle. Wer als CEO nicht klar und überzeugend sprechen kann – mit dem Team, mit dem Aufsichtsrat, mit Kunden – verliert schnell Vertrauen. Das ist erlernbar, aber es braucht Übung und Feedback.

Resilienz ist ein weiterer Schlüsselfaktor. Führung bedeutet Gegenwind: schlechte Quartalszahlen, Personalengpässe, Markteinbrüche. Wer bei jedem Sturm ins Straucheln gerät, kann andere nicht stabilisieren. Mehr über Mindset und persönliche Entwicklung erfährst du bei Maik Marx.

Gehalt spielt natürlich auch eine Rolle – und CEO-Positionen sind entsprechend dotiert. Was Führungskräfte in Deutschland realistisch verdienen, welche Faktoren das Gehalt beeinflussen und wie du deinen Marktwert einschätzt, zeigt finanzpost.de mit konkreten Zahlen.

  • Klare, direkte Kommunikation auf allen Ebenen
  • Resilienz und Entscheidungsfähigkeit unter Druck
  • Empathie und die Fähigkeit, unterschiedliche Menschen zu führen
  • Lernbereitschaft – auch und gerade als Chef

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Häufige Fragen

Was muss man studieren, wenn man CEO werden will?

Es gibt kein vorgeschriebenes Studium für den CEO-Weg. BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Jura und Informatik sind häufig vertretene Fächer, weil sie unternehmerisches Denken fördern. Ein MBA wird international als Karrierebeschleuniger für Führungspositionen geschätzt. Entscheidend ist aber weniger der Abschluss als die Kombination aus Fachwissen, Führungserfahrung und Persönlichkeit. Wer ohne klassisches Studium den CEO-Weg gehen will, sollte gezielt auf Weiterbildung und Coaching setzen, um Lücken zu schließen und Kompetenzen nachzuweisen.

Wie werde ich CEO?

Der Weg zur CEO-Position führt über Führungserfahrung, Fachkompetenz und Netzwerk – und das möglichst früh. Typische Stationen sind: Teamleitung, Abteilungsleitung, Bereichsverantwortung – und irgendwann die Gesamtverantwortung. Wer schneller vorankommen will, kann gezieltes Coaching in Anspruch nehmen. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann das über einen AVGS-Gutschein der Arbeitsagentur sogar kostenfrei tun. Wichtig ist: Führung beginnt nicht mit dem Titel, sondern mit der Haltung.

Welcher Beruf ist CEO?

CEO (Chief Executive Officer) ist kein eigener Ausbildungsberuf, sondern eine Funktion innerhalb eines Unternehmens – vergleichbar mit Geschäftsführer (GmbH) oder Vorstandsvorsitzender (AG). Man wird nicht direkt zum CEO ausgebildet, sondern entwickelt sich durch Erfahrung, Qualifikation und gezielte Karriereplanung dorthin. Berufsrechtlich ist CEO keine geschützte Bezeichnung. Mehr zu Karrierepfaden und Berufsbildern in Deutschland bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kann ich CEO werden ohne Studium?

Ja – es gibt zahlreiche Beispiele erfolgreicher CEOs ohne klassischen Hochschulabschluss. Entscheidend sind nachweisbare Führungserfahrung, fachliche Glaubwürdigkeit und ein starkes Netzwerk. Wer ohne Studium den Weg nach oben gehen will, muss diese Lücke durch andere Qualifikationen, Weiterbildungen und praktische Erfolge füllen. Gezielte Karriereberatung und Coaching helfen, den eigenen Weg klar zu strukturieren. Informationen zu Förderangeboten für Weiterbildung findest du bei Destatis und den statistischen Grundlagen zur Erwerbsarbeit.

Wie lange dauert es, CEO zu werden?

Das hängt stark von Branche, Unternehmensgröße und persönlichem Tempo ab. In Startups kann jemand mit 30 Jahren bereits CEO sein – in Konzernen dauert der Aufstieg oft 15 bis 20 Jahre. Wer seinen Weg beschleunigen will, kann durch gezieltes Coaching, strategische Karriereplanung und frühzeitige Übernahme von Verantwortung den Zeitraum deutlich verkürzen. Ein gefördertes Karriere-Coaching über den AVGS nach § 45 SGB III kann dabei ein wertvoller Einstieg sein.

Ein persönliches Wort von Maik

Ich begleite Menschen in genau diesen Momenten: wenn sie spüren, dass mehr in ihnen steckt, als ihr aktueller Job zeigt – und wenn sie nicht wissen, wo der nächste Schritt beginnt. Der Weg zur Führungsrolle ist selten gradlinig, und das ist kein Problem. Was zählt, ist, dass du anfängst, ihn bewusst zu gestalten. Ich habe erlebt, wie Menschen nach einer Kündigung, nach Jahren im Mittelmanagement oder mitten in einem Branchenwechsel zu echten Führungspersönlichkeiten geworden sind – nicht weil alles perfekt war, sondern weil sie bereit waren, sich zu zeigen. Coaching ist dabei kein Zeichen von Schwäche. Es ist das Handwerkszeug, das kluge Menschen nutzen, um schneller dorthin zu kommen, wo sie hinwollen. Wenn du gerade überlegst, ob dieser Artikel auch für dich gilt – dann gilt er für dich. Ich freue mich auf dein Erstgespräch.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenialMehr über mich und meine Projekte: maikmarx.de · plangenial.de

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Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und dient der allgemeinen Information; er ersetzt keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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