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Selbstüberschätzung: 73 % wollen Chef-Job

Selbstüberschätzung: 73 % wollen Chef-Job

Karriere-Ratgeber · plangenial

Selbstüberschätzung: 73 % wollen Chef-Job

Studien zeigen immer wieder: Die meisten Menschen halten sich für überdurchschnittlich kompetent – das ist statistisch schlicht unmöglich. Wer sich selbst falsch einschätzt, trifft schlechte Karriereentscheidungen, bewirbt sich auf die falschen Stellen oder übersieht echte Stärken. Selbstüberschätzung ist kein Charakterfehler, sondern ein psychologisches Muster – und es lässt sich erkennen und korrigieren. Dieser Artikel zeigt dir, wie.

Stell dir vor, 73 von 100 Bewerbern in einem Unternehmen glauben ernsthaft, sie wären für die Führungsposition geeignet – obwohl nur eine oder wenige Stellen zu besetzen sind. Klingt absurd? Ist es aber nicht. Psychologen nennen dieses Phänomen den Dunning-Kruger-Effekt, und er begegnet Karriereberatern wie mir täglich im Coaching-Gespräch.

Das Tückische: Selbstüberschätzung fühlt sich nicht falsch an. Wer sich überschätzt, erlebt sich als kompetent, engagiert und führungsbereit. Erst der Blick von außen – durch Feedback, Rückmeldungen aus Bewerbungsprozessen oder ein professionelles Coaching – bringt Klarheit. Und genau diese Klarheit ist der erste Schritt zu einer Karriere, die wirklich zu dir passt.

Was steckt hinter dem Wunsch nach dem Chef-Job?

Der Wunsch, Führungskraft zu werden, ist verständlich: mehr Gehalt, mehr Ansehen, mehr Einfluss. Doch der Wunsch allein ist noch kein Kompetenznachweis. Viele Menschen verwechseln Ambition mit Eignung – ein folgenreicher Irrtum im Bewerbungsprozess.

In Karrieregesprächen erlebe ich regelmäßig, dass Kandidaten ihre bisherige Rolle romantisieren. Wer im Team gut mitgearbeitet hat, schließt daraus schnell: Ich könnte das auch leiten. Dieser Gedankensprung übersieht, dass Führung eigene Kompetenzen erfordert, die mit reiner Fachkompetenz wenig zu tun haben.

Selbstbild und Fremdbild klaffen oft weit auseinander. Studien der Sozialpsychologie belegen, dass Menschen ihre eigenen Fähigkeiten systematisch überschätzen – besonders in Bereichen, in denen sie wenig Erfahrung haben. Das ist kein Versagen, sondern ein kognitives Muster.

Der Arbeitsmarkt straft Selbstüberschätzung mittelfristig ab: Wer sich dauerhaft zu hoch positioniert, häuft Absagen an, verliert Selbstvertrauen und verliert den Blick für realistische Alternativen. Laut Destatis wächst der Anteil der Langzeitarbeitslosen, wenn Qualifikation und Stellenanforderung dauerhaft nicht zusammenpassen.

Der erste Schritt ist Bewusstsein. Wer versteht, warum er sich überschätzt, kann gegensteuern – ohne das eigene Selbstwertgefühl zu beschädigen. Es geht nicht darum, kleiner zu denken, sondern realistischer.

  • Ambition und Eignung sind zwei verschiedene Dinge
  • Fachkompetenz ersetzt keine Führungskompetenz
  • Selbstbild und Fremdbild weichen oft deutlich voneinander ab
  • Dauerhaft falsche Positionierung kostet Zeit und Energie
Coaching-Gespräch bei plangenial

Wie heißt das Syndrom, wenn man sich überschätzt?

Das bekannteste Phänomen ist der Dunning-Kruger-Effekt – benannt nach den Psychologen David Dunning und Justin Kruger, die 1999 in einer viel zitierten Studie zeigten: Menschen mit geringem Wissen in einem Bereich überschätzen ihre Kompetenz dort am stärksten. Wer wenig weiß, weiß auch nicht, wie viel er nicht weiß.

Das klingt paradox, ist aber logisch: Echtes Können entsteht erst dann, wenn man die Komplexität eines Feldes wirklich durchdrungen hat. Anfänger sehen diese Komplexität noch nicht – und halten sich deshalb für kompetenter als sie sind.

Daneben gibt es den Begriff Superiority Illusion (Überlegenheitsillusion): die statistische Unmöglichkeit, dass sich die Mehrzahl der Menschen für überdurchschnittlich hält – und trotzdem glauben es fast alle von sich. Studien aus der Sozialpsychologie belegen das für Autofahren, Intelligenz, soziale Kompetenz und eben auch für Führungsfähigkeit.

Im klinischen Kontext spricht man manchmal von Grandiosität – einem Merkmal narzisstischer Persönlichkeitszüge. Das ist aber deutlich von der alltäglichen Selbstüberschätzung zu trennen, die schlicht aus mangelndem Feedback und fehlender Selbstreflexion entsteht. Die meisten Menschen, die sich überschätzen, sind keine Narzissten – sie haben nur nie gelernt, sich realistisch einzuschätzen.

Wichtig: Keines dieser Konzepte ist eine Diagnose oder ein Vorwurf. Es sind Beschreibungen kognitiver Muster, die bei fast allen Menschen auftreten – und die sich mit dem richtigen Werkzeug verändern lassen.

„Im Coaching sage ich oft: Selbstüberschätzung ist kein Fehler, sondern ein Signal – ein Zeichen, dass du noch kein klares Feedback bekommen hast, das du wirklich gehört hast. Genau daran arbeiten wir gemeinsam.“— Maik Marx, plangenial

Was sind die Ursachen für Selbstüberschätzung?

Fehlende Rückmeldung ist die häufigste Ursache. Wer nie ehrliches Feedback bekommt – weder von Vorgesetzten noch von Kollegen oder dem privaten Umfeld – entwickelt kein realistisches Bild von sich selbst. Lob ohne Substanz verstärkt das Problem.

Unser Gehirn neigt zum sogenannten Confirmation Bias: Wir nehmen bevorzugt Informationen wahr, die unser bestehendes Selbstbild bestätigen. Kritik wird abgewehrt, Erfolge werden überbetont. Das ist evolutionär sinnvoll – für die Karriereplanung aber hinderlich.

Auch soziale Vergleiche spielen eine Rolle. Wer sich nur mit Menschen vergleicht, die weniger leisten, gewinnt den falschen Eindruck, zur Spitze zu gehören. Soziale Medien verstärken diesen Effekt: Dort präsentieren alle ihre Highlights, niemand seine Schwächen.

Erfolgserlebnisse ohne Reflexion können ebenfalls trügen. Ein gut gelaufenes Projekt bedeutet nicht automatisch, dass man das Nächste – vielleicht komplexere – genauso gut meistert. Ohne systematische Auswertung bleibt das Lernen aus.

Schließlich wirkt kultureller Druck: In vielen Arbeitsumfeldern gilt Bescheidenheit als Schwäche. Wer sich nicht selbst vermarktet, wird übersehen. Das verleitet dazu, das eigene Profil dauerhaft zu überzeichnen – bis man selbst daran glaubt.

  • Fehlendes oder unehrliches Feedback
  • Confirmation Bias: Bestätigende Infos werden bevorzugt
  • Ungünstige soziale Vergleiche und Social-Media-Effekte
  • Erfolgserlebnisse ohne Reflexion
  • Kultureller Druck zur Selbstvermarktung

Was ist eine überhöhte Selbsteinschätzung – und woran erkennst du sie?

Eine überhöhte Selbsteinschätzung bedeutet: Das eigene Bild der eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse oder Erfahrungen liegt dauerhaft und systematisch über dem, was Außenstehende – oder objektive Maßstäbe – bestätigen würden. Es geht nicht um gelegentliche Selbstüberschätzung in Stresssituationen, sondern um ein stabiles Muster.

Im Karrierekontext zeigt sich das typischerweise so: Du bewirbst dich auf Stellen, bei denen du die Anforderungen nur zu einem Bruchteil erfüllst – und wunderst dich über Absagen. Oder du verlässt Feedback-Gespräche mit dem Gefühl, dass dein Gegenüber dich einfach nicht versteht. Das Außen wird zum Problem erklärt, nicht das Selbstbild.

Andere Signale: Du übernimmst Projekte oder Rollen, für die du nicht ausreichend vorbereitet bist, und merkst erst mittendrin, wie komplex die Situation wirklich ist. Oder du gibst anderen Ratschläge in Bereichen, in denen du selbst wenig Praxiserfahrung hast.

Ein klares Zeichen ist auch mangelnde Lernbereitschaft: Wer glaubt, schon alles zu wissen, sieht keinen Anlass, sich weiterzuentwickeln. Im schnellen Wandel des Arbeitsmarkts – Stichwort KI-Skills – ist das ein ernstes Risiko.

Die gute Nachricht: Eine überhöhte Selbsteinschätzung ist kein Schicksal. Sie ist ein Muster, das durch strukturiertes Feedback, ehrliche Bestandsaufnahme und professionelle Begleitung korrigiert werden kann – ohne dass du dein Selbstvertrauen dabei verlierst.

  • Häufige Absagen trotz hohem Selbstvertrauen
  • Feedback wird regelmäßig als falsch oder unfair erlebt
  • Übernahme von Aufgaben ohne ausreichende Vorbereitung
  • Ratschläge in Bereichen ohne echte Erfahrung
  • Geringe Bereitschaft zur Weiterbildung
Bewerbungstraining bei plangenial

Gibt es ein anderes Wort für Selbstüberschätzung?

Ja, die deutsche und englische Sprache bieten mehrere Synonyme und verwandte Begriffe – je nachdem, welchen Aspekt du betonen möchtest. Im Alltag spricht man von Hybris, Anmaßung oder Überheblichkeit – Worte, die eine moralische Färbung haben und eher auf Arroganz hinweisen.

Psychologisch präziser sind Begriffe wie Overconfidence Bias (Überzuversicht), Superiority Illusion oder der bereits erwähnte Dunning-Kruger-Effekt. Diese Begriffe beschreiben das Phänomen ohne Wertung – sie analysieren, statt zu verurteilen.

Im HR-Bereich begegnet dir häufig der Begriff Selbstwahrnehmungsverzerrung oder mangelnde Selbstreflexion. Personalverantwortliche nutzen diese Formulierungen, wenn Kandidaten ihr eigenes Profil deutlich anders darstellen als Referenzen oder Lebenslauf es nahelegen.

Im coaches Kontext sprechen wir gerne von einer Lücke zwischen Selbst- und Fremdbild – weil dieser Begriff weniger anklagend ist und den Ausgangspunkt für konstruktive Arbeit bildet. Die Lücke zu schließen ist das Ziel, nicht die Person zu beschämen.

Sprache formt Denken: Wie du die eigene Fehleinschätzung benennst, beeinflusst, wie du damit umgehst. Wer sich selbst als „arrogant“ bezeichnet, blockiert sich. Wer sagt „Ich habe eine Lücke im Selbstbild“, eröffnet sich einen Entwicklungsraum.

Praxis-Tipp: Der 3-Spalten-Check

Nimm ein leeres Blatt und zieh drei Spalten: ‚Was ich gut kann‘, ‚Was andere sagen, dass ich gut kann‘ und ‚Was die Stellen fordern, auf die ich mich bewerbe‘. Füll alle drei Spalten ehrlich aus – und schau dann, wo die Überschneidungen liegen. Genau dort steckt dein realistisches Bewerbungsprofil. Alles außerhalb dieser Schnittmenge ist entweder Wunschdenken oder unentdecktes Potenzial – beides braucht eine andere Strategie.

Wie realistisches Selbstbild deine Karriere voranbringt

Ein realistisches Selbstbild ist keine Selbstverkleinerung – es ist strategische Selbstkenntnis. Wer weiß, was er wirklich kann, bewirbt sich zielgerichtet, punktet in Vorstellungsgesprächen durch Glaubwürdigkeit und entwickelt sich systematisch weiter. Das schlägt jede Hochglanz-Selbstdarstellung.

Konkret bedeutet das: Analysiere deine bisherigen Erfolge – aber auch deine Misserfolge – ehrlich. Frag dich nicht nur „Was habe ich erreicht?“, sondern auch „Warum hat es dort nicht geklappt?“ und „Was hat mir dabei wirklich gefehlt?“ Diese Fragen sind unbequem, aber wertvoll.

Nutze strukturiertes Feedback: Bitte Kollegen, frühere Vorgesetzte oder Mentoren um eine konkrete Einschätzung deiner Stärken und Entwicklungsfelder. Noch besser: Lass dein Profil von einem erfahrenen Coach spiegeln, der kein Interesse daran hat, dir nach dem Mund zu reden.

Informiere dich auch darüber, welche Qualifikationen der Markt wirklich fordert. Die Jobsuche der Arbeitsagentur zeigt dir, welche Anforderungen in deiner Zielbranche tatsächlich ausgeschrieben werden – ein nüchterner, hilfreicher Realitätscheck.

Wer sein Selbstbild schärft, entscheidet auch besser über Gehaltsforderungen. Zu hoch gegriffen wegen Selbstüberschätzung – zu niedrig angesetzt wegen schlechtem Selbstbild: Beides schadet. Auf finanzpost.de findest du Orientierung zu realistischen Gehaltserwartungen nach Branche und Erfahrung.

  • Ehrliche Analyse von Erfolgen und Misserfolgen
  • Strukturiertes Feedback aus dem Umfeld einholen
  • Marktanforderungen mit dem eigenen Profil abgleichen
  • Gehaltserwartungen realistisch verankern

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Häufige Fragen

Wie heißt das Syndrom, wenn man sich überschätzt?

Das bekannteste Konzept ist der Dunning-Kruger-Effekt: Menschen mit geringem Wissen in einem Bereich überschätzen dort ihre Kompetenz am stärksten. Daneben gibt es Begriffe wie Superiority Illusion oder Overconfidence Bias. Im klinischen Rahmen kann ausgeprägte Selbstüberschätzung ein Merkmal narzisstischer Züge sein – das ist aber von der alltäglichen Fehleinschätzung zu trennen, die fast jeden betrifft. Mehr Hintergründe zu Qualifikation und Förderung findest du beim BMAS.

Was sind die Ursachen für Selbstüberschätzung?

Die häufigsten Ursachen sind fehlendes oder unehrliches Feedback, der Confirmation Bias (wir nehmen bevorzugt wahr, was uns bestätigt), ungünstige soziale Vergleiche und kultureller Druck zur Selbstvermarktung. Auch Erfolgserlebnisse ohne anschließende Reflexion verstärken das Muster. Eine professionelle Begleitung – etwa über ein AVGS-Coaching bei plangenial – hilft, diese Muster zu erkennen und aufzubrechen.

Was ist eine überhöhte Selbsteinschätzung?

Eine überhöhte Selbsteinschätzung bedeutet, dass das eigene Bild der eigenen Fähigkeiten dauerhaft und systematisch über dem liegt, was Außenstehende oder objektive Maßstäbe bestätigen würden. Im Karrierekontext zeigt sie sich durch häufige Absagen, die als ungerecht erlebt werden, oder durch die Tendenz, Feedback abzuwehren statt anzunehmen. Die Arbeitsagentur bietet Beratungsangebote, die helfen, das eigene Profil realistisch zu verorten.

Gibt es ein anderes Wort für Selbstüberschätzung?

Ja – im Alltag spricht man von Hybris, Überheblichkeit oder Anmaßung. Psychologisch präziser sind Begriffe wie Overconfidence Bias, Superiority Illusion oder Dunning-Kruger-Effekt. Im HR-Bereich heißt es oft ‚Selbstwahrnehmungsverzerrung‘ oder ‚mangelnde Selbstreflexion‘. Im Coaching verwenden wir lieber den Begriff ‚Lücke zwischen Selbst- und Fremdbild‘, weil er Entwicklung ermöglicht statt zu beschämen. Die rechtliche Grundlage für geförderte Coachings findest du in § 45 SGB III.

Wie kann ich meine Selbsteinschätzung verbessern?

Drei Wege helfen besonders: erstens ehrliches Feedback aus dem Umfeld aktiv einholen, zweitens Erfolge und Misserfolge systematisch reflektieren, drittens das eigene Profil mit echten Marktanforderungen abgleichen – zum Beispiel über die Jobsuche der Arbeitsagentur. Ein Karriere-Coaching unterstützt dich dabei, blinde Flecken zu entdecken und dein Selbstbild auf einem soliden Fundament aufzubauen.

Ein persönliches Wort von Maik

Ich begleite seit Jahren Menschen, die in ihrer Karriere feststecken – und sehr oft liegt der Grund nicht in mangelndem Talent, sondern in einem verzerrten Selbstbild. Mal ist es Selbstunterschätzung, häufiger aber Selbstüberschätzung: Man bewirbt sich auf Stellen, die nicht passen, wundert sich über Absagen und verliert irgendwann das Vertrauen in den eigenen Weg. Was ich gelernt habe: Es braucht keinen Therapeuten und keine jahrelange Selbstfindungsreise, um das zu korrigieren. Es braucht ehrliches Feedback, eine strukturierte Bestandsaufnahme und jemanden, der dir den Spiegel hält – ohne dich dabei zu demontieren. Genau das ist meine Arbeit bei plangenial. Ich freue mich, wenn dieser Artikel dir bereits ein paar Denkanstöße gegeben hat. Und wenn du bereit bist für den nächsten Schritt: Ich bin da.

Maik MarxDein Bewerbungs- & Karriere-Coach bei plangenialMehr über mich und meine Projekte: maikmarx.de · plangenial.de

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Dein nächster Schritt: Klarheit statt Schönfärberei

Du willst wissen, wo du wirklich stehst – und wie du dein Karrierepotenzial realistisch und wirkungsvoll entfaltest? Im AVGS-Coaching bei plangenial arbeiten wir gemeinsam daran, dein Selbstbild zu schärfen, dein Profil zu stärken und deine Bewerbung auf Kurs zu bringen. Das Coaching ist über einen AVGS-Gutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig förderbar – für dich also kostenlos. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch und mach den ersten Schritt zu einer Karriere, die wirklich zu dir passt.

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Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und dient der allgemeinen Information; er ersetzt keine individuelle Rechts-, Förder- oder Karriereberatung. Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV: Maik Marx, plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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